In seinem Buch „Meine wilde Nation“ zeichnet Alex Lissitsa ein facettenreiches Portrait der Ukraine, das sich nicht nur heldenhaft im Krieg gegen Russland, sondern auch im Kampf gegen die Korruption im Innern behaupten muss.
Rezension von Jochen Rack
Kultur & Gesellschaft
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Folge vom 24.07.2024Alex Lissitsa – Meine wilde Nation
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Folge vom 23.07.2024Burkhard Müller – Die ElbeDas Buch „Die Elbe“ ist eine faszinierende Reise durch Raum und Zeit. Burkhard Müller folgt dem Flusslauf von der Quelle bis zur Mündung. In seinen Erkundungen und Assoziationen mischen sich Vergangenes und Gegenwärtiges. Rezension von Holger Heimann
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Folge vom 22.07.2024Barbara Bleisch – Mitte des Lebens. Eine Philosophie der besten JahreDie Philosophin Barbara Bleisch erzählt klug und mit ansteckender Begeisterung von der schwierigen Lebensspanne zwischen fünfunddreißig und fünfundsechzig, die eine Zeit großer Erfüllung sein kann. Rezension von Margrit Irgang
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Folge vom 21.07.2024Joann Sfar – Der Götzendiener | Buchkritik„Der Götzendiener“ – Joann Sfar zeichnet, wie er Zeichner wurde Joann Sfar ist einer der erfolgreichsten Comicautoren Frankreichs. Über Frankreich hinaus berühmt wurde er vor allem mit der Comic-Serie „Die Katze des Rabbiners“. Der Bestseller handelt von einer sprechenden Katze, die die Tora studiert, theologisch-philosophische Diskussionen führt, aber auch ganz handfeste Abenteuer erlebt. Zuletzt hat Joann Sfar sehr persönlich von seinem Leben erzählt. In seinem Buch „Die Synagoge“ geht es um seinen Vater und die vielen Erlebnisse mit antisemitischen Anfeindungen. Jetzt zeichnet Joann Sfar über seine Mutter. Eine Mutter, die er kaum kannte, denn sie starb, als Joann Sfar drei Jahre alt war. Was ihr Fehlen mit seinem Drang, Comics zu zeichnen zu tun hat, erfährt man in dem Band „Der Götzendiener“. Rezension von Max Bauer