Er ist ein Meister der Kurzgeschichte. Romane sind bei ihm Nebensache. Mit altmeisterlichem Formbewusstsein hat der US-Schriftsteller die Zukunft der Short Story im Blick – und verbindet auch in seinem neuen Band „Tag der Befreiung“ die Experimentierfreude mit hoher sozialer Erzählmoral.
Eine Rezension von Wolfgang Schneider
Kultur & Gesellschaft
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Folge vom 21.05.2024George Saunders – Tag der Befreiung
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Folge vom 19.05.2024Eltern, Altern und Nostalgie: lesenswert Magazin mit neuen Büchern von Elke Heidenreich, Richard Russo und Colm TóibínElke Heidenreich spricht über ihren Essay „Altern“, eine Rezension zu Colm Tóibíns aktuellen Roman „Long Island“, Lesetipps und mehr aktuelle Bücher.
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Folge vom 19.05.2024Barbara Köhler - Schriftstellen. Ausgewählte Gedichte und andere Texte | LesetippSie hat eine ganze Generation Lyrikerinnen und Lyriker geprägt: Die Dichterin und Essayistin Barbara Köhler. Jetzt gibt es einen Sammelband mit Texten der 2021 verstorbenen Peter-Huchel-Preisträgerin. „Schreiben war für sie etwas ganz Lebendiges, in Bewegung bleiben“, sagt Literaturkritikerin Beate Tröger, „und das kommt in diesem Sammelband noch einmal zum Leuchten“. Ein Lesetipp von Beate Tröger
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Folge vom 19.05.2024Colm Tóibín – Long Island | BuchkritikMit seinem Roman „Brooklyn“ wurde der irische Schriftsteller Colm Tóibín (*1955 in Enniscorthy) 2010 bekannt. Erzählt wird die Geschichte einer jungen Irin, die in den 50er Jahren nach Amerika auswandert, dort heiratet und doch an Jim, ihrer Liebe in Irland hängt. „Brooklyn“ wurde mit Saoirse Ronan in der Hauptrolle verfilmt. Mit seinem neuen Buch „Long Island“ kehrt Colm Tóibín noch einmal in dasselbe Setting zurück und erzählt die Fortsetzung. Eine Rezension von Tilman Urbach