2014 und 2016: Olympische Spiele und Fußball-WM in Brasilien. Im Vorfeld wollte die Polizei in Rio de Janeiro die wegen der Drogenkriminalität berüchtigten Armenviertel „befrieden“. Wie junge Menschen aus einer Favela diese gar nicht friedliche Zeit erlebt haben, davon handelt der Roman Via Ápia des jungen brasilianischen Autors Geovani Martins.
Aus dem Portugiesischen übersetzt von Nicolai von Schweder-Schreiner
Suhrkamp Verlag, 333 Seiten, 25 Euro
ISBN 978-3-518-43142-9
Kultur & Gesellschaft
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Folge vom 12.02.2024Geovani Martins – Via Ápia
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