FeatureKultur & Gesellschaft
Tatort Deutschland – Wahre Kriminalfälle und Verbrechen Folgen
„Tatort Deutschland“ ist der wöchentliche True Crime Podcast aus Deutschlands größter Polizeiredaktion. Farina Kirmse und Mirko Kasimir präsentieren Morde, Serienverbrechen und Cold Cases aus der Nachrichtenredaktion von BILD - Deutschlands größter Zeitung. Unterstützt werden sie dabei von Polizeireportern, Redakteuren, Experten und Augenzeugen. Vom Mord im Spandauer Forst über das Leichenpuzzle von Freckenhorst bis zu blutigen Rockerkriegen: „Tatort Deutschland“ erzählt spektakuläre Fälle ausführlich – aber ohne Geschwafel! Jeden Dienstag gibt es eine neue Folge! Abonniere den Podcast auf Deiner Podcastplattform und verpasse so keine neue Folge mehr!
Folgen von Tatort Deutschland – Wahre Kriminalfälle und Verbrechen
-
Folge vom 26.05.2025Der unfassbare Fall: Josef Fritzl - Teil 1Josef Fritzl hielt seine Tochter 24 Jahre lang in einem versteckten Keller gefangen, missbrauchte sie systematisch und zwang sie, sieben Kinder zu gebären. Erst 2008 wurde das grausame Verbrechen in Amstetten zufällig aufgedeckt – ein Fall, der ganz Europa erschütterte.
-
Folge vom 19.05.2025Getarnt als Mentor – entlarvt als MonsterEin Judo-Trainer aus NRW steht wegen über 1.200 Fällen sexuellen Missbrauchs an 23 Jungen vor Gericht – die Taten sollen über Jahre hinweg teils im Training, teils in Wohnungen stattgefunden haben. Zum Prozessauftakt ließ der 34-Jährige ein Geständnis verlesen, sprach von Scham, Ekel und Kontrollverlust.
-
Folge vom 12.05.2025Der Untherapierbare: Die blutige Spur des Gerhard BörnerGerhard Börner, geformt von einer Kindheit voller Gewalt, wurde trotz jahrelanger Therapieversuche zu einem Serienmörder, der Frauen brutal überfiel und tötete. In dieser Folge spricht die Angehörige eines Opfers und erzählt von einer Perspektive mit der niemand rechnet.
-
Folge vom 05.05.2025Sexskandal im JugendknastIm Jugendgefängnis Schleswig gerät die Vollzugsbedienstete Inga R. unter Verdacht, eine intime Beziehung mit dem Insassen Ahmad A. geführt zu haben – inklusive heimlicher Nachrichten und körperlicher Nähe. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf strukturelle Kontrolllücken im Strafvollzug und erschüttert das Vertrauen in die institutionelle Integrität.