Beim traditionellen Korrespondenten-Dinner in Washington hat es einen Schusswaffenangriff gegeben. US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania wurden unversehrt in Sicherheit gebracht. Trump sprach anschließend von einem Mordversuch. Der Schütze habe mehrere Waffen gehabt. Bei den Schüssen in einem Kontrollbereich außerhalb des Festsaals wurde demnach ein Sicherheitsbeamter getroffen, der aber dank einer kugelsicheren Weste überlebte. Der mutmaßliche Angreifer wurde gefasst.Es war das erste Mal, dass Trump als Präsident an dem traditionellen Dinner der White House Correspondents Association teilnahm. Bei der Veranstaltung im Washingtoner Hilton-Hotel waren hunderte geladene Gäste versammelt.
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Hier hören Sie in gut 25 Minuten die wichtigsten Nachrichten für den Norden. Aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. Das Topthema wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. In Gesprächen mit Korrespondenten und Interviews mit Experten oder Politikern. Meinungsstark, zuverlässig und verständlich. Von Montag bis Freitag sowie an Sonn- und Feiertagen gibt es hier jeden Abend zuverlässig einen ausführlichen Nachrichtenüberblick.
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Folge vom 26.04.2026Schüsse beim Korrespondenten-Dinner in Washington
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Folge vom 24.04.2026Bundestag beschließt Tankrabatt und EntlastungsprämieDer Bundestag hat den Tankrabatt und die steuerfreie Entlastungsprämie beschlossen. Die Energiesteuer auf Diesel und Benzin soll zum 1. Mai um 17 Cent pro Liter sinken.
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Folge vom 23.04.2026Hilflosigkeit im Irankrieg: EU-Gipfel berät auf ZypernDie Staats- und Regierungschefs der EU beraten zwei Tage lang auf Zypern über den Umgang mit dem Irankrieg.
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Folge vom 22.04.2026Wirtschaftsflaute: Frühjahrsprojektion der BundesregierungDie Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft deutlich gesenkt. Sie erwartet für dieses Jahr nur ein Plus von 0,5 Prozent. Da sist nur noch halb so viel wie bei der letzten Schätzung im Januar. Grund dafür sind laut Bundeswirtschaftsministerin Reiche die Folgen des Iran-Kriegs - steigende Energiepreise und gestörte Lieferketten belasteten die exportorientierte deutsche Wirtschaft stärker als andere.