Wer hätte gedacht, dass Jules Massenet neben seinen vielen, gefälligen französischen Opern der Belle-Époque auch noch etwa 40 Orchesterlieder hinterlassen hat? Vier Jahre nach einem ersten Album mit etablierten französischen Vokalisten hat die Recherchetruppe der französisch-italienischen Stiftung Palazzetto Bru Zane nun eine zweite Folge auf dem eigenen Label vorgelegt. Diesmal mit jüngeren Sängern. Ob auch dieses ähnlich zu begeistern vermag, weiß Manuel Brug.
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
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Folge vom 04.02.2026Part 2 der Orchesterlieder von Jules Massenet – „Es lebe die Vielfalt!“
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Folge vom 04.02.2026Knitting-Party & Backstage fürs junge Publikum: Takeover Festival im Festspielhaus Baden-BadenAn zwei Wochenenden bekommt das Publikum im Baden-Badener Festspielhaus einen Blick hinter die Kulissen. In öffentlichen Proben, Talks mit Künstlerinnen und Künstlern und bei Backstage-Führungen. Dazu gibt es neue Konzertformate und zahlreiche Workshops, in denen die Gäste selbst aktiv werden können. Wie sich das anfühlt und was Besucherinnen und Besucher vom diesjährigen ersten Takeover-Wochenende mitnehmen, hat Nicola Mai vor Ort herausgefunden.
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Folge vom 03.02.2026Mario Castelnuovo-Tedesco: KlavierquintetteDen Komponisten Mario Castelnuovo-Tedesco kennen heute vor allem Gitarristen. Als Emigrant in den USA hat er Filmmusik für Hollywood komponiert und in Los Angeles unterrichtet. Zu seinen Schülern zählten unter anderen John Williams und Henry Mancini. Seit einigen Jahren werden die Opern, Ballette, Orchesterwerke und auch die Kammermusik von Mario Castelnuovo-Tedesco wiederentdeckt.
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Folge vom 02.02.2026Proteste im Iran: Jazzsängerin Cymin Samawatie über die Rolle der Musik in dieser ZeitSchlimme Zeiten herrschen in vielen Gebieten der Welt. Besonders schwierig ist es gerade im Iran: Verschleppte, inhaftierte und ermordete Menschen gibt es durch Proteste. Schon 2022 wurde im Land protestiert, aber jetzt scheint es noch schlimmer zu sein. Damals schon erzählte Sängerin und Musikerin Cymin Samawatie in SWR Kultur über diese Situation. Sie ist Tochter iranischer Eltern und lebt in Berlin. Mit ihren Songs stellt sie sich gegen Unrecht, Gewalt und Unterdrückung der Menschen im Iran. Über die Proteste, was sie aus dem Land hört, und wie die Musik durch diese Zeit hilft, erzählt sie im Musikgespräch.