Vor 16 Jahren ist der deutsche Aktionskünstler, Filmemacher und Regisseur Christoph Schlingensief verstorben. Unter dem Titel „Es ist nicht mehr mein Problem“, widmen die Wiener Festwochen zusammen mit dem Museum für angewandte Kunst, kurz MAK Schlingensief nun erstmals eine umfassende Einzelausstellung in Österreich.
Also jenem Land, das er im Jahr 2000 durch seine Aktion „Bitte liebt Österreich“ im Rahmen der Wiener Festwochen auch mitten ins Zentrum seiner gesellschaftlichen Widersprüche geführt hat. Andreas Maurer hat die Schau besucht.
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
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Folge vom 02.06.2026Zwischen Theater oder Oper, politischer Aktion und bildender Kunst: Ausstellung zu Christoph Schlingensief
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Folge vom 01.06.2026Lionel Martin über seine Erfahrung bei der Queen Elisabeth CompetitionDer Cellist Lionel Martin ist ehemaliges SWR Kultur New Talent und hat es bis ins Finale der Queen Elisabeth Competition geschafft. Der Wettbewerb erfährt eine enorme Medienpräsenz und zeichnet sich dadurch aus, dass die Teilnehmer*innen sich eine Woche nur auf die Musik konzentrieren. Im SWR Kultur Musikgespräch erzählt er über seine Erfahrung.
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Folge vom 01.06.2026„Wenn Töne salzig schmecken“: Synästhesie in der MusikMit „Wenn Töne salzig schmecken“ blickt der Neurowissenschaftler Prof. Dr. Lutz Jäncke hinter abstrakte Hirnscans, die er in seiner eigenen Forschungsarbeit durchgeführt hat. Jäncke erforscht die Gehirne von Musikerinnen und Musikern. Titelgebend ist eine unglaubliche Verbindung im Hirn, welche Töne zum Beispiel süß oder salzig schmecken lässt. Über dieses und weitere neuronale Phänomene der Synästhesie in Verbindung mit Musik hat Theodora Mavropoulos mit Lutz Jäncke gesprochen.
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Folge vom 29.05.2026Der Mai-Song von Lars Reichow: "Ein grünes Leben"Von einem Leben im Grünen träumen viele, Lars Reichow träumt von einem grünen Leben, in dem es für ihn nicht etwa rote Rosen, sondern Wärmepumpen regnen soll. Klingt zwar unromantisch, wäre aber praktisch.