Es geht um ein Werk, das 1763 fertiggestellt, aber schon nach zwei Proben abgesetzt wurde. Warum das so war, weiß man bis heute nicht so genau. Erst knapp 200 Jahre später, nämlich 1975, wurde die Oper „Les Boréades“ von Jean-Philippe Rameau erstmals durch John Eliot Gardiner konzertant auf die Bühne gebracht. Nun kommt das Werk nach Karlsruhe. Sophie-Caroline Menges hat sich auf der Suche nach Antworten ans Badische Staatstheater Karlsruhe begeben, wo das Stück ab Freitag zu sehen sein wird.
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
Treffpunkt Klassik Folgen
Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
Folgen von Treffpunkt Klassik
186 Folgen
-
Folge vom 02.10.2025Les Boréades am Badischen Staatstheater Karlsruhe
-
Folge vom 02.10.2025Das Eishan Ensemble: Persische Musik trifft zeitgenössische westliche MusikDer iranische Tar-Spieler und Komponist Hamed Sadeghi steht mit seinem Eishan Ensemble für die Verschmelzung von klassischer persischer Musik und zeitgenössischer westlicher Musik. Nachdem er jahrelang klassische persische Musik im Iran und in Asien aufgeführt hatte, zog Sadeghi vor zwölf Jahren nach Australien. Dort begab er sich auf die Suche nach neuen Klängen und Stilrichtungen, die er mit seiner traditionellen Musik in einem westlich orientierten Umfeld entwickeln wollte. Das Eishan Ensemble gibt am 4. Oktober ein Konzert in Stuttgart.
-
Folge vom 02.10.2025Enjoy Jazz Festival: Ein Festival der VielfaltDas Enjoy Jazz Festival startet heute am 2. Oktober und wie jedes Jahr ist es wieder mehr als einen Monat lang und findet an vielen verschiedenen Orten in und um Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg statt. Konrad Bott aus der SWR-Jazzredaktion berichtet über das Festival und seine Highlights.
-
Folge vom 01.10.2025Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintette Nr. 1-6 von Spunicunifait„Spuni cuni fait“ schrieb Mozart mal in einem Brief an seine Cousine und könnte übersetzt so viel bedeuten wie „aus Kaninchenfell gewebt worden“. Diesen Begriff hat inzwischen ein Ensemble aus fünf Streichern zu seinem eigenen Namen gemacht. Dahinter verbergen sich fünf Musikerinnen und Musiker, die über große Erfahrung in der Kammermusik und in renommierten Orchestern wie dem Chamber Orchestra of Europe verfügen. Jetzt veröffentlicht Spunicunifait eine Aufnahme mit sämtlichen Streichquintetten von Mozart. Christoph Vratz hat sich die neue Aufnahme angehört.