Im schwedischen Helsingborg haben in dieser Woche die World Choir Games stattgefunden. Über 8500 Sängerinnen und Sänger aus 160 Chören weltweit haben an dem Wettbewerb teilgenommen. Zum ersten Mal sind die Ulmer Spatzen mit dabei gewesen und waren direkt erfolgreich. Gleich zwei Mal haben sie Gold geholt: bei den Newcomern, also denjenigen Chören, die erstmals dabei waren, und sie sind Gewinner in der Kategorie der geistlichen Musik a cappella. Malte Hemmerich hat mit einer der jungen Sängerinnen gesprochen.
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
Treffpunkt Klassik Folgen
Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
Folgen von Treffpunkt Klassik
177 Folgen
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Folge vom 21.08.2026Die Ulmer Spatzen holen Doppel-Gold
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Folge vom 20.08.2026Das Museum GrammophonicumIm österreichischen Vorarlberg steht ein auditives Museum, das ohne Strom klingt und international gesehen eine nahezu einmalige Sammlung hervorstellt: das Grammophonicum. Das Inselparadies der frühen Phonotechnik präsentiert in einem kreisrunden Saal Phonographen und Grammophone von 1877 bis in die 1920er Jahre. Alle mechanisch, und alle original.
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Folge vom 19.08.2026Alltag in der Klassik: Warum steht der Flügel auf drei Beinen?„Alltag der Klassik“ – klingt nach großer Bühne, aber auch nach ganz normalen Fragen, die sich viele nie trauen zu stellen. In der Reihe „Alltag der Klassik“ werden genau diese Fragen gestellt: Was tut… was macht… wie geht…? SWR Kultur klärt auf. In dieser Folge geht es um die Frage: Warum steht der Flügel auf drei Beinen?
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Folge vom 18.08.2026Future Now beim Young Euro ClassicDas Festival „Young Euro Classic“ in Berlin bringt jeden Sommer herausragende junge Musiker im Konzerthaus am Gendarmenmarkt zusammen und zeigt, wie klassische Musik sich weiterentwickelt. Innerhalb dieses Festivals widmet sich „FUTURE NOW“ der Zukunft der Musik über die europäische Tradition hinaus. Im Mittelpunkt stehen Begegnungen verschiedener Musikkulturen und neue Klangformen. Musikerinnen aus Tadschikistan, Vietnam, Argentinien und Deutschland gestalteten in fünf Konzerten jeweils einzigartige, bislang ungehörte Stücke. Regine Bruckmann verfolgte am Wochenende zwei dieser Konzerte und beschreibt die besonderen Stimmungen.