In der neuen Folge ihrer Kolumne "Versteckte Gefahren der klassischen Musik" fragt sich die Schriftstellerin und Performerin Mara Genschel: Was versteht man in der klassischen Musik unter Junk? Denn dass die offenbar so unantastbare "holde Kunst" oft zugemüllt wird, steht außer Frage. Aber anders als die Fastfood-Pizza von nebenan wird sie weder kalt noch alt.
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
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Folge vom 22.06.2026Versteckte Gefahren der klassischen Musik: J wie Junk – von wegen Müll!
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Folge vom 22.06.2026„Zeitenwende“-Podcast: John DowlandVor 400 Jahren ist der Lautenist John Dowland gestorben. Er gilt als „Meister der Melancholie“, weil er so viel traurige Musik komponiert hat. Warum das so ist? Stefanie Bilmayer-Frank hat eine Vermutung.
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Folge vom 22.06.2026„Versteckte Gefahren der klassischen Musik“: Schriftstellerin und Performerin Mara Genschel über ihre SWR Kultur-KolumneMara Genschel erklärt im SWR Kultur Musikgespräch was und wer hinter den „Versteckten Gefahren der klassischen Musik“ steckt.
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Folge vom 22.06.2026„Goldbergvariationen“ für Cello, Akkordeon und Saxofon: „Album, das glücklich macht“Historisches Cembalo oder modernes Klavier – bei Bachs Kompositionen für Tasteninstrumente ist das für viele Hörer*innen eine wichtige Frage. Man könnte da auch einfach mit Rio Reiser antworten: „Das alles und noch viel mehr …“ Denn warum sollte man bei Bach auf irgendeine Option verzichten, wenn es musikalisch Sinn ergibt und Freude macht? Jetzt ist ein neues Album mit den „Goldbergvariationen“ in sehr überraschender Trio-Besetzung erschienen. Albrecht Selge hat es sich angehört.