Heute vor 170 Jahren ist Robert Schumann gestorben. Bekannt ist Schumann natürlich durch seine Musik, aber auch durch ein Leben, das so einige romantische Topoi widerspiegelt – und ihnen vermutlich auch Vorschub leistet: Das Genie gehört natürlich dazu, etwas Weltabgewandtheit, etwas Wahnsinn und natürlich: Die Liebe, in diesem Fall zu Clara. All das kommt auch zur Sprache in einem neuen Künstlerroman, der nun im Heidelberger Flur Verlag erschien. Der Roman von Eberhard Hilscher heißt: „Maestros Himmel- und Höllenfahrt“.
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
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Folge vom 29.07.2026Keine trockene Biografie: Maestros Himmel- und Höllenfahrt
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Folge vom 28.07.2026So war der Mount Klassik bei DAS FESTBeim Karlsruher Musikfestival DAS FEST stehen hauptsächlich die großen Pop- und Rockkonzerte am Abend im Mittelpunkt. Doch zum Festival gehört auch eine liebgewonnene Tradition: das Open-Air-Klassikfrühstück am Sonntagmorgen. Alle zwei Jahre wird es begleitet von der Badischen Staatskapelle. Wie sich dieser Vormittag zwischen Picknickdecken und Konzertstimmung anfühlt, hat Nicola Mai vor Ort erlebt.
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Folge vom 28.07.2026Teil 2: Seelenschwestern - Frauenfreundschaften in der MusikAm Donnerstag, den 30. Juli wird der internationale Tag der Freundschaft begangen. Grund genug in einer kleinen Serie, die unterschiedlichen Freundschaftsformen in der Musik zu beleuchten. Welche Rolle etwa spielen weibliches Netzwerken und Frauenfreundschaft? Jane Höck hat sich auf Spurensuche begeben, die sie bis ins Kloster zurückführt.
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Folge vom 28.07.2026Verdis treuster Anwalt: Riccardo Muti feiert 85. GeburtstagIn der kleinen Hafenstadt Molfetta im äußersten Süden Italiens an der Adria wurde Riccardo Muti am 28. Juli 1941 geboren. Die Karriere des Ausnahmekünstlers, der in Bari zunächst ein Klavierstudium abschloss, bevor er in Mailand Dirigieren und Komposition studierte, nahm Fahrt auf, nachdem er 1967 den renommierten Guido Cantelli Dirigentenpreis gewann. 1971 debütierte er auf Einladung Herbert von Karajans bei den Salzburger Festspielen und bei den Berliner Philharmonikern. Eine glanzvolle Ära von fast 20 Jahren hatte der Maestro an der Mailänder Scala. Und die Wiener Philharmoniker schätzen den italienischen Stardirigenten so sehr, dass sie ihn sieben Mal für ihr traditionsreiches Neujahrskonzert verpflichtet haben. Kirsten Liese gratuliert zum 85. Geburtstag des Dirigenten mit einem Porträt.