Am 10. März ist der internationale Tag des Dudelsacks. 2012 hat die britische Bagpipe Society diesen Gedenktag ins Leben gerufen, der seitdem weltweit die Familie der Sackpfeifen ehrt. Ein guter Anlass für Jan Ritterstaedt, die Spuren des Dudelsacks in der Kunstmusik zu suchen.
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
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Folge vom 10.03.2026Der Dudelsack in der Kunstmusik
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Folge vom 10.03.2026Dietrich Pätzold: Der Geiger Saschko Gawriloff und sein JahrhundertIn der bundesdeutschen Nachkriegszeit war der Geiger Saschko Gawriloff lange Jahrzehnte ein Musikbotschafter der Extraklasse. Er beherrschte nicht nur tadellos das Repertoire und war ein gefragter Solist, er wirkte auch bei unzähligen Uraufführungen mit. So widmete ihm zum Beispiel der Komponist György Ligeti im Jahr 1990 ein großes Violinkonzert, das heute als ein Klassiker der Moderne gilt. Gawriloff war ein unermüdlicher Musikmacher und seine Vita ist eng mit dem Kulturleben der jungen Bundesrepublik verknüpft. Der Autor Dietrich Pätzold hat den Hochbetagten ausführlich interviewt und legt nun im Dittrich Verlag die Neuerscheinung „Leben und Spielen - der Geiger Saschko Gawriloff und sein Jahrhundert“ vor. Georg Waßmuth hat die Biografie gelesen.
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Folge vom 09.03.2026Archiv-Schätze „Polnische Hochzeit“ und „Der Prinz von Schiras“ eingespieltDer Regensburger Intendant Sebastian Ritschel hatte bereits in Graz die „Polnische Hochzeit“ von Joseph Beer inszeniert und entriss 2023 auch dessen „Der Prinz von Schiras“ dem Archivdunkel. Jetzt ist ein Mittschnitt der dortigen Aufführung bei cpo erschienen.
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Folge vom 06.03.2026Mehr Frauen-Figuren und feministische Perspektiven auf unseren Musiktheater-Bühnen!Am Essener Aalto-Theater wird in dieser Saison die Oper „Die Fritjof Saga“ von der schwedischen Komponistin Elfrida Andrée aufgeführt – eine Wikinger-Sage, die aber aus Sicht der weiblichen Hauptfigur Ingeborg erzählt wird. Elfrida Andrée und ihre Librettistin Selma Lagerlöf bürsten den nordischen Mythen-Stoff zur Zeit Wagners mit dieser ungewohnten Perspektive komplett gegen den Strich. Hannah Schmidt findet, davon braucht es mehr auf unseren Bühnen.