Das Akkordeon ist Instrument des Jahres 2026, und diesen Musiker begleitet es schon sein Leben lang: Radu Ratoi. Er kommt aus der Republik Moldau, ist 27 Jahre alt und ein echter Shootingstar der Akkordeonszene. Er hat so ziemlich alle Preise gewonnen, die man sich mit diesem Instrument erspielen kann. 2022 hat ihn die Präsidentin der Republik Moldau zum Master in Arts ernannt. Was macht das Akkordeon zu einem der spannendsten Instrumente überhaupt, und warum gehört es noch viel mehr in den Konzertsaal?
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
Folgen von Treffpunkt Klassik
180 Folgen
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Folge vom 06.03.2026Der Akkordeonist Radu Ratoi
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Folge vom 05.03.2026Klassik trifft KurveZwei Welten stoßen aufeinander: Klassik trifft Kurve. Das Stuttgarter Kammerorchester macht ein Konzert mit den Fußballfans des VFB Stuttgart. Zum ersten Mal findet dieses Format statt, und die Tickets waren zwei Stunden nach Verkaufsstart alle weg. Gelingt die Verständigung dieser Welten, von denen man meint, dass sie unterschiedlicher nicht sein können? Ilona Hanning hat sich ins Getümmel gestürzt.
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Folge vom 05.03.2026Der Jazzsaxophonist Paul ScheugenpflugSchon als Kind hat der Saxophonist Paul Scheugenpflug seine erste Jazz-Combo gegründet. Inzwischen gewinnt der junge Musiker einen Jazzpreis nach dem anderen, hat vor Kurzem sein Debüt-Album mit eigenen Kompositionen veröffentlicht und geht mit seinem Paul Scheugenpflug Quartett auf Tour. Über seine außergewöhnliche Biografie und die allumfassende Liebe zur Musik spricht er mit Jörg Lengersdorf.
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Folge vom 05.03.2026Die Aktualität von Nikolaus HarnoncourtNikolaus Harnoncourt hat als Dirigent die Interpretationsgeschichte des 20. Jahrhunderts wie kaum ein zweiter aufgemischt. Sein Name steht stellvertretend für die Bewegung der sogenannten „historischen Aufführungspraxis“. Was ist von seinem umfassenden musikalischen Erbe als Dirigent und Autor geblieben? Christoph Vratz begibt sich auf die Spurensuche.