Christopher, Jobst & etwas später Yuky tauschen sich mit Hörer Szymon und den ehemaligen Gästen Flo (Episode 5), Mirco (Episode 90), Fine (Episode 108) & Mikita (Episode 142) über 150 Folgen "Und dann kam Punk" aus. Was lief gut? Was eher nicht? Was sind Ideen für neue Episoden? Ein bißchen Nabelschau und viel Austausch von Ideen & Meinung. Irgendwie manchmal etwas Meta-Ebene, aber auch nicht nur. Und außerdem zur Abwechslung und nach 150 Episoden auch mal ganz spannend - zumindest für uns. :)
Schriftlichen Input gab es von Joe. en,
Außerdem gibt es neue Werbung
- Christopher empfiehlt die neue CUNTROACHES LP
- Mikita macht Werbung für die die Berliner Band SOASTRAPHRENAS
- Szymon legt uns denn Film "All of us Strangers" ans Herz
- Flo weist nochmal auf die großartige Berlin-Dokureihe "Capital B" von Flo Opitz hin
- Jobst hört gerade den Podcast "Justititas Wille" zum Thema Sterbehilfe und hat den Autor Sven Stricker für sich entdeckt
Für die Empfehlungsplaylist haben wir nach Songs gefragt, die über den Podcast kennen- oder schätzengelernt wurden:
Special Interest - (Hermans´s) House (Yuky)
Rauchen - Schlüsselkind (Christopher)
2raumwohnung - Somebody lonely & me (Christopher)
Slime - Feuer (Szymon)
Slime - Sie wollen wieder schießen dürfen (Mikita)
Berlin 2.0 - Haselnüsse (Jobst)
Punk & SkaKultur & Gesellschaft
Und dann kam Punk Folgen
Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
Folgen von Und dann kam Punk
251 Folgen
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Folge vom 05.03.2024150: Ideenaustausch & Reflektion über Und dann kam Punk
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Folge vom 27.02.2024149: Fatima & Caro (THE DEAD END KIDS) - Und dann kam PunkChristopher & Jobst im Gespräch mit Caro & Fatima. Wir reden über Kiss & AC/DC, gepuderte Ärsche, Dubai ausschließen, Pinguine und Haie, von Peking nach Vietnam, Einstieg via Ärzte & Hosen, "American Idiot" von Green Day, Youtube suchten, erstes Ärzte-Konzert 2007, das Ende von Viva, Tokio Hotel Bettwäsche, Aufwachsen in Freiberg (was natürlich zum Erzgebirge gehört), Schwippbögen & Weihnachtspyramiden, Kickerskills ausm Jugendklub Würfel, das Pi-Haus, Umsturz im Kinderzimmer & Versaute Stiefkinder, ein rechter Army-Shop in der Nähe vom Gymnasium, Prinzessin Fatima, Punknamen-Roulette, Diskussionen um Dialekte, mit der Freundin im Ferienlager Gitarre lernen, gemeinsame Cover-Songs, "Nichts in der Welt", massenkompatibler Mit-Sing-Punk, biologisch-abbaubare Glitzer, Fuck the Mainstream & RilRec, nicht so spät essen, den Nicke Andersson Move machen, Hauptjob vs, unbezahlten Nebenjob, Golf Punks, abcatern, beim Handball wird getrunken, sich zum Yoga zwingen, Traum vom Käsemachen, Bill Kaulitz`Career Suicide, ewige Anfängerin in den Alpen, genauso gute Plinsen wie die Omi, Heißluftfritteusen am Zigarettenanzünder, Werbung für Saufknast, Molly Punch, The Runnings, Berq, Sehnsuchtsorte Vietnam & Argentinien, uvm. Von Caro & Fatima auf der Empfehlungsplaylist: 1) Ein Lieblings-Cover-Song: Die Ärzte - Nichts in der Welt 2) Der momentan beste Dead End Kids-Song: Kommando Glitzer 3) Ein nicht englisch-sprachiger Song: Juanita y Los Feos - El Final (eigentlich, aber das gibt´s nicht auf Spotify, daher ist jetzt "Me arrancaría los ojos" auf der Playlist)
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Folge vom 20.02.2024148: Benta (DER GIERIGE DIKTATOR, SKRTS, PUBLIC MISCHIEF, POGENDROBLEM, SPRITT & GUANTANAMO BOIS, PISSY ELLIOT & CAT PISS POTION) - Und dann kam PunkClaude und Christopher im Gespräch mit Benta. Wir sprechen über sachliche und unsachliche Kritik, Lagerfeuer- DVDs & Hyggeligtum, systematisches Zuspätkommen von bis zu 1,5 Stunden, Depressionen, Aufwachsen in einer Patchwork-Familie, Sommerferien in Polen, Sachen selber machen, Aufwachsen ohne Markenrucksack und All-inclusive-Urlaub, politische Grundeinstellung durch die Familie, Umgang mit Geld, Polnisch als Muttersprache, Unterschiede zwischen deutschen und polnischen Familien, familiäres Kulturinteresse, Schlagzeuglernen im Jugendzentrum, gute schulische Leistungen, das Ruhrgebiet und seine Klischees, die Liebe zu Kaputtem und Hässlichem, Rebellion gegen die Punk-Eltern, Ablehnung von Autorität, Anti-Flag, Fahnenflucht, Schallplatten als Erbe, Schlachtrufe BRD, kurze Hip Hop- und R’n‘B-Phase, Tocotronic, der einzige Punk an der Schule sein, Slogans auf T-Shirts malen, Mainstream-Opfer, Tanzen, Hip Hop-Tanz AG, Punkermädchen im Jugendzentrum, Festivals, Ruhrpott Rodeo, Girliepopband in der Schule, Drums, Gitarre und Bass spielen, unpopuläre Identität, Bandziel: Saufen, Freibier und Bandessen, Freiheit und Befreiung durch AZs, Rumpelpunk aus ranziger Garage, erste Bandaufnahmen im Jugendzentrum, der leibliche Vater ein Dortmunder Szeneurgestein und dessen erstes Kennenlernen mit 18-19 Jahren, das Untenlinx, kleine Geschwister, keine Gedanken über das, was hätte sein können, Schlüsselband Knochenfabrik, Willysong, düstere Musik als Ventil, Musik als Weg, traurige Sachen schön zu machen, Pixies & Sonic Youth, späteres Eintreten bei Pogendroblem als etablierte Band, Entstehung und Bedeutung politischer Texte, im Kreuzfeuer der Kritik alter Männer, die Dokumentation „Auf der Suche nach der Utopie“, früh ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, politisches Engagement für Umweltschutz, Klimaangst, Janosch-Hörspiel über sauren Regen, Desillusion mit etablierte Parteien, Gegen- Rechts-Massendemos und deren ungewisser Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklung, Die Partei, Die Band, Das Album, aktiver Kampfsport, Urbex uvm. Bentas Songs für die Empfehlungsplaylist: 1) Ein Song bei dem sie beteiligt ist und den sie mag, der auf Spotify ist: Pogendroblem – 1000 Neue Polizisten 2) Ein Lieblingssong aus Teenager-Zeiten: Art Brut – Emily Kane 3) Ein aktueller Lieblingssong, der nichts mit Punk zu tun hat: Wendy Rene – After Laughter (Comes Tears)
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Folge vom 13.02.2024147: Sévérine Kpoti (Slow Club, Erogene Zone, Fotografie,...) - Und dann kam PunkChristopher & Jobst im Gespräch mit Sévérine. Wir reden über Erogene Zone, Toy Parties, Mini-Vibrator in Lippenstift, Ronja Räubertochter, 1980 war Punk in Berlin allgegenwärtig, gechlorte Hose & Doc Martens, Festivals im Tempodrom, Friedensdemos, im Herzen Skinhead, mit den Hammerhead-Typen unter einer New Wave-Decke stecken können, zwei Mal Togo, der größte Fetischmarkt in Lomé, Schnaps & Blut, prächtige Perlenverkäuferin, potentielle Voodo-Erlebnisse im Kongo, Psychobilly & Ska, ein Ticket fürs Demented Are Go-Konzert, ein Festival mit Ärzte, Jingo & Biohazard, endlich keine Schule mehr, das Crash in Freiburg, Sven Väths Omen, entspannte Wave-Abende vs. aufgepeitsche Hardcore-Shows, Ausbildung zur Damenschneiderin, ein Maßanzug aus Nord-Korea, zu viele Klamotten auf der Welt, mit Lack & Leder experimentieren, Nähkurs in der VHS, eine Praktikum bei einer Modedesignerin in Südafrika, arbeitslos & Spaß dabei, erstmal ausschlafen, der Slow Club Freiburg, ein Verein für notwendige kulturelle Maßnahmen, Andre Williams, Vereinsgedöns, die Freiburger Musiklandschaft diverser gestalten, der Salon Riot, abstruse Argumente gegen Flinta-Bands, die Arbeit vom Here and Black Freiburg, wie ein Fisch im Wasser, professionelle Fotografie, zwei Videos für Das Blanke Extrem, Tutorials wälzen, großer Fan der VHS, die eigene Handschrift, Bling Bling Mode, Portraits von Friedrich Merz, Unwissenheit über Packer, der Abbau von Scham, endlich mal ein Werbeblock, im Mittelmeer unterwegs mit Mission Lifeline & r42, in die SAR Zone fahren, Emotionen während der Seenotrettung, Lords of Altamont, eine kurze Karriere bei Wör, uvm. Neu auf der Empfehlungsplaylist: 1) Lieblingssong aus der Schulzeit: Madonna - Into The Groove 2) Liebster Punk-Song: Hans-A-Plast - Lederhosentyp 3) Liebster französischsprachiger Song: Decibelles - Qu'est-ce t'as