Christopher & Jobst im Gespräch mit Patrick. Wir reden über Slime, Jingo de Lunch & Tu-Do Hospital, die meisten Klischees haben ein Sinn, mit Skateboard ohne Freundeskreis, Rockstore in Essen, Konzerte in der Zeche Carl, ein Jugendzentrumskonzert mit Marylin´s Army & The Notwist, die Münster Monster Mastership 1991, Anders Pulpaneck Deck von Titus, ein Surfladen in der Dortmunder Innenstadt, typisches working class Aufwachsen, kettenrauchende Alkoholiker-Eltern, Urlaub in Bayern, Fuck You Style, hinter der Turnhalle rauchen, Anzeige wegen schwerer Körperverletzung, von den Eltern rausgeschmissen werden, Nervenzusammenbruch & Therapie, beknackte Musik hören, amerikanische Hippies der 1. Generation. Bücher von Robert Bertz, Prügeleien mit Faschos, Amerika verdient Trump, der Versuch Sachen besser zu machen, Skills um Sachen aus dem Nichts zu machen, sich nicht mehr mit der Szene identifizieren, Spawn-Platten für 1,70€, die erste eigene Band, eine Mahnung von Crucial Response Records, Umzug & Hochzeit in den USA, Geschäftsführung in Tattoo Shops, warum Bane nicht bei Reaper gelandet sind, die letzte NYHC-Platten die etwas taugt, die zweite Carnivore LP, die Fotografien von BJ Papas auf der Straight Ahead 12“, Reaper als zweites Victory, 100% Hardcore leben, RKL gut finden müssen, durch Zufall Cowboy werden, 40 Autostunden nach Montana, therapeutisches Reiten mit Kindern, Leffingwell Cattle Company, Lassowerfen, natural horsemanship, Leben wie vor 100 Jahren, zwanzig Minuten um Emails zu checken, nichts anderes akzeptieren als Ravensburger Puzzle, eine Winchester im Pick up Truck, Stop Extremism, Tribal Publishing, good intentions, lernen sich zu verstehen, bekennende Klaus Lage- & Peter Maffay-Fans, krampfhaft versuchen abzunehmen, uvm.
Punk & SkaKultur & Gesellschaft
Und dann kam Punk Folgen
Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".
Folgen von Und dann kam Punk
251 Folgen
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Folge vom 25.04.2023114: Patrick Kitzel (SPAWN, TRUE BLUE, Reaper Records, Tribal Publishing) - Und dann kam Punk
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Folge vom 18.04.2023113: Torsun Burkhardt (I.O.T.D.E., FACE REALITY, KALTE ZEITEN, EGOTRONIC, TORSUN & THE STEREOTRONICS) - Und dann kam PunkContentwarnung: Falls Dir sensible Thematiken wie schwere Krankheit & Tod gerade nicht gut bekommen würden, solltest Du überlegen diesen Podcasr nicht zu hören. Christopher & Jobst im Gespräch mit Torsun. Wir reden über Tel Aviv, Hitze im Sommer, Techno Anfang der 90er, Halloween & Die Ärzte, Chaostage in Bensheim, glückliche Kindheit, eine potentielle Mode-Boutique-Kette, mit 12 das erste Mal die Haare grün färben, Sünden zum Beichten ausdenken, „Es“ von Stephen King, „Goonies“, mit Toxoplasma in Jena, brennende Autoreifen wegen Bock auf Stress, „Priesthill“ von Fliehende Stürme, bei der Oma in der Garage proben, die erste ernstzunehmende Bands Face Reality, SFA & Go! hinterherfahren, die erste Angeschissen LP, mit Blindfold in Ludwigsburg, Auschreitungen in Mannheim-Schönau, Politisierung über Tierrechtsaktivismus, Bekennerschreiben bei der Zeitung einwerfen, der sogenannte Asylkompromiss, Hass auf die SPD, derbe gegen Faschos abhaten, Hassi in den Gulli stopfen, der Rudolf-Hess-Ausmarsch in Fulda, skurille Bündnisse, die längste Hausbesetzung in der Geschichte Mannheims (3 Tage), nach dem Konzert sollte es scheppern, der Raktensamstag in Mannheim, zu viel Politik bei Kalte Zeiten, keine Armut für Alle, vereint im Genuss, das Milk in Mannheim, das einschneidende Erlebnis eines Andreas Dorau Konzerts, viel zu sexy um Nazi zu sein, erste Versuche mit einem Atari ST und ein Sampler, Konzerte waren immer das Wichtigste, bewaffnet auf der Bühne in Hanau, 300 Leute im Laden und 600 davor, nach dem Hurricane-Konzert weinen, dank der Camel Collection aufm Rock im Ring, eine persönliche Nachricht von Walter Schreifels, mit Egotronic alles durchgespielt haben, „Ein Song namens Schunder“, die Krebsdiagnose, jahrelang Rheuma-Patient, keine Angst vorm Tod haben, harte Chemotherapie, Krebsinfo mit passendem Meme, eine kleine Schauspielrolle als Polizist, rührende Nachrichten nach Bekanntmachung der Diagnose, sehr viel Dankbarkeit, Artists against Antisemitism, Vorbereitungen, unbehandelte Holzkisten, das geheime Leben der Natur, so wenig Umweltsauerei wie möglich, nicht mehr wochenlang ins Krankenhaus, sich aufs Wochenende freuen, die Düsterkeit der Depression, immer geben was man geben kann, die Colt Turkey 7“, Chumbawamba, Cindy Lauper gecovert Leatherface, verknallt in Courtney Love, die 5 besten Ärzte-Songs, uvm.
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Folge vom 04.04.2023111: Ingo Knollmann (DONOTS, SCHRAPPMESSER, DUCHAMP, Solitary Man Records) - Und dann kam PunkClaude & Jobst im Gespräch mit Ingo. Wir reden über Babyphone, Phil Anselmo Banane essend in der Badewanne Memes, offizielles Mitglied bei den Illlegals sein, Feindschaften, Sportgitarrenmusik, Die Toten Hosen & Lurkers in der Halle Münsterland, die Heckenpenner aus Ibbenbüren, Haare tendenziell eher nicht waschen, fingerducke Zwiebelmettwurst aufm Frühstücksbrot, die gute Stube bei Oma Knollmann, JZ Scheune Ibbenbüren, Pink Pop e.V., Strung Out & Diesel Boys, Titelseite der Ibbenbürer Tageszeitung, Jägerzaun im Hintern stecken, Kids in die Scheune integrieren, keine Affinität zu Drogen, Methadon-Programm in Lengerich, Pommesmatte, schwer verliebt in Die Schweine, Männderdomäne HC-Shows, bei der Auskunft nach Faxnummern von Juzes nachfragen, Juz Verden mit den Dwarves, mit Psychopharmaka auf Tour in Japan, „Whatever happened to the 80s?“ auf heavy rotation, bei Viva Interaktiv rausfliegen, die Band als GbR, Kopf frei hören mit Cindy Lauper & Entombed, mit Panikattacken leben, Mama Knollmann im XL-Donots-Shirt, wirklich wissen wo man im Leben steht, schwieriges Zeitmanagement mit 11 Band-Kindern, von Mariella herausgefordert zu sein, Männerbünde in der Musikszene, Idole van damals als Blockheads, die Misogynie der Descendents, wie man heutzutage in die Charts kommt, Musik sollte kein Contest sein, Comics für die Metallica Black Box, Karikaturen am Strand von Lloret de Mar, sleep is overrated, die Sendung auf Radio Bob, die Giraffenaffen-CD, Bröckchen-Husten beim Wort Heimat, wo sein wo man mal die Fresse halten kann, Mucha Tattoos, ein pissender Punker, ziemlich Bauer sein, Konsensband Rancid, vor 20000 durchdrehenden Japaner:innen spielen, über dem Bermuda-Dreieck spielen, die Punkrock Salty Dog Crew, Punk muss nichts aber kann viel, Enkelkinder auf Shows, eine Gatekeeper-Band sein, den Kids zeigen, dass es Kram gibt der gut ist und Substanz hat, die Kindernachrichten Logo, die Menschheit ist strunzdumm, ein Warnschuss aus dem Weltall, jeden Tag Milchreis, das letzte Hemd hat keine Taschen, merkwürdige Vorstellungen wie das Leben so verläuft, uvm.
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Folge vom 28.03.2023110: Yvonne Ducksworth (COMBAT NOT CONFORM, MANSON YOUTH, JINGO DE LUNCH, TREEDEON) - Und dann kam PunkChristopher & Jobst im Gespräch mit Yvonne. Wir reden über Musik als Basis von mental health, besser selbst lenken, das Gefühl von Punkrock, das French Quarter von New Orleans, auf der Couch von Freund:innen, unheimlich anstrengendes Klima, micro aggressions, getting high with Jenny Jo in her green Impala, die New Orleaner Disappointed Parents, The Sluts, Red Rockers, Black Flag in Rose Tattoo Bar, der Plattenladen Mushroom, mit Mike Williams und den Misfits auf dem Friedhof und der Polizeistation, systematischer Rassismus, the crown act, ein Schritt vor und zwei Schritte zurück, auf dem Army Base in Hanau, wochenlang in Sachsenhausen Darts spielen, Jungwohnen im Kiez, 300 Punks auf dem Kotti, ein Punker-Ohr für 50DM, das Projekt Jugendwohnen im Kiez, ein Riesenofen im Keller, Abhängen in der Roten Harfe, Slime in der Pankestrasse, Combat not Conform & Manson Youth, die Käsebrot-Tour, Enttäuschung mit Bad Brains, Schwierigkeiten mit Kommunikation, die Frauen-Motarradvereinigung Petrolettes, Bass-Spielen, „New World Hoarder“ von Treedeon, das Rerelease von „Perpetuum Mobile“, Veganismus is the best, pimping vegan pizza, viele kleine Gläser von Aufstrichen, New Orleans Black Beans & Rice, uvm.