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Punk & SkaKultur & Gesellschaft

Und dann kam Punk

Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".

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Folgen von Und dann kam Punk

251 Folgen
  • Folge vom 30.03.2021
    18: Ellen Kollmar (HOUSE OF DEVARISHI) - Und dann kam Punk
    Im Gespräch mit Ellen. Wir reden über Popper in Böblingen, eine private Ganzstagsschule, eine Minor Threat-Platte zum 17. Geburtstag, Wetten Dass & Verstehen Sie Spaß, die Nena-Kleidungs-Collection (Sorry fürs Abfeiern, der Podcast wurde vor Nenas richtigem Querdenken-Fantum-Outing aufgenommen), Subkultur-Cliquen-Bildung in der Wohlstandsschule, Terence Trent Darby, der Skateboard-Laden Jock Sports, die H-Blockx, Magazine wie Monster & Thrasher zur Abgrenzung, der wunderbare Claus Grabke mit Eight Dayz, das erste Konzert mit Falco, Ronnys Pop Show, in den Osterferien bei einem Punk-Konzert, Postkarten-Punks in London, Unverständnis über Minor Threat, breites Musik-Hören, The Smiths & Sisters of Mercy in der Hitparade, die "Alt-Punks" von Wizo aus der Arbeiterstadt Sindelfingen, Abhängen am ZOB, von Nazi-Boneheads bedroht & verfolgt werden, Hilfe von den Sindelfinger Altpunks in Der Traube, dass Ian Stuart ein paar Wochen in der Nazi-Kneipe Kolbstüble in Stuttgart gewohnt hat, Konzerte im Pavillon Sindelfingen, wegen einem Schweizer Taschenmesser in Polizeigewahrsam, aktiver werden gegen Rechts, Baader-Meinhof-Komplex lesen, Ton Steine Scherben statt Toy Dolls, nicht gut mit Ungerechtigkeit umgehen können, keine Chance Pakete in die DDR schicken können, "Wo kann man sich für die Revolution eintragen?", von Punk enttäuscht sein, Conflicts von Protest to Resistance, Bad Brains zum Geburtstag & wieder nichts verstanden, ein Referat über Bob Marley & Rastafari, die Spiritualität der Bad Brains, der Lion of Judah, der Turmbau zu Babel, eine kleine Einführung zum Thema Babylon, die großartige Kombination Gorilla Biscuits & Walter Elf, leider Freaky Fukin Weirdoz statt Jingo de Lunch bei Bad Brains, der Heroin-Tod von Lutz, beim Cro-Mags-Konzert waren nur Rocker, freundliche Hardcore-Konzerte in Höfingen, SxE-Spaßbremsen auf Parties, durch die Band Sog mit Straight Edge versorgt werden, Helm von Dawnbreed & Kontakte in die Schweiz zu Mine via Armin & Ute, ein Q&A im Shelter Krishna-Bus, auf Sinnsuche im Böblinger Krishna Tempel, ein Crash-Kurs zum Thema Krishna, das Göttliche in allen Dingen erkennen, auf Sinnsuche in Indien, dass Indien wahnsinnig anstrengend war, dass Materie nicht Materie befreien kann, dass die Tempel auch ganz schöne Jungs-Clubs sind, Studium der Indologie & vergleichenden Religionswissenschaften, Konzerte mit Reaching Forward, True Blue, Subject To Change & viele kleine Shows in Schorndorf, das House of Devarishi mit Dharmavit, Sinn & Unsinn von Plattensammeln, aktuelle Lieblingsbands: Mil-Spec, Fireburn, Wild Side, Magnitude, Vanguard, Lifeforce, Be Well, Don´t Sleep, uvm.       
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  • Folge vom 23.03.2021
    17: Philipp Meinert (APPD, Homopunk History, Plastic Bomb,...) - Und dann kam Punk
    Im Gespräch mit Philipp. Wir sprechen über Reich & Sexy von den Toten Hosen, Holland-Urlaub, klassische 90er-Punk-Sozialisation, heimlich Bad Religion-Aufnäher auf der Jeans-Jacke, alles was beim Karstadt in Gladbeck an Punk zu kaufen, exotische Bands wie Rancid, dass But Alive & Lokalmatadore irgendwie das Gleiche war, sich Bauch-Links fühlen, eine gewisse eigenbrötlerische Art, Punks in Talkshows, Alex Schweers, das erste Konzert mit Undeclinable Ambuscade & Ten Foot Pole in der Zeche Carl, Schülerpraktika bei der SPD & beim Plastic Bomb, das erste Interview mit Jay Bentley, Redaktionstreffen vom Plastic Bomb, die professionellere Prüfung vom Ox, die Karriere bei der APPD, die Rekrutierung von Wolfgang Wendland, quasi keine Reaktionen auf APPD-Demos, der große Pogo-Krieg, die KPD/RZ, die Hofnarren-Funktion von "Die Partei", Parteimitglied von Die Linke werden, Zivildienst im Gladbecker Jugendzentrum und ein Konzert mit Vaders & Versus, Geschichts-Studium in Bochum, Sozialwissenschaften auf Diplom, eine Diplom-Arbeit über "Die Linke in NRW", der Sammelband "Punk in Deutschland", der Utopie-Forscher Peter Seifert, dass Korrekturlesen eigentlich keine schlechte Idee ist, die Verbindung von frühem Punk & der schwulen Szene, dass das Verhältnis von HC/Punk zu LGBTQI* entsprechend der Mehrheitsgesellschaft war, das Cover von Cro-Mags Age of Quarrel, die wichtige Rolle von AIDS-Aktivismus, homophobe Texte von Bands wie Descendents, Angry Samoans oder Cro-Mags, Limp Wrist im AJZ Bielefeld, 53rd & 3rd von den Ramones, Anti-Corpos, das Akustik-Album von MDC, der Kontakt zum Ventil Verlag über Sookee, mit den Kassierern auf Tour, eine schöne Kritik im Missy Magazine, die Verbindung von Disco & queerer Kultur, Trumps Double Handjob-Tanz zu YMCA, die Aneignung von Schimpfworten, die Entwicklung von Schrottgrenze, die #Punktoo-Bewegung, transidente Personen in Bands, Gossips Wurzeln im queeren Riot Girl Bereich, Duane Peters, das Gladbecker Geiseldrama im kollektiven Gedächtnis, aktuelle Diskussionen ums Hammerhead Cover von Stay Where the Pepper Grows, Provokation im Punk, KIZ, die Schwierigkeit Kindern alles erklären zu müssen, uvm.      
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  • Folge vom 16.03.2021
    16: Marianne Hofstetter (PROFAX, FERGUSON, MR. WILLIS OF OHIO, SUNDOWNER, Mugglewump Rec., Ape Must Not Kill Ape Rec., HeartattaCk Zine, Ebullition,...) - Und dann kam Punk
    Im Gespräch mit Marianne. Wir reden über Boney M, Clash & Sex Pistols, Indiemäßiges wie Elvis Costello & Pixies, die Frankenchrist von Dead Kennedys, die Penis Landscapes von Giger, die Schweizer Band Trampolin, zum ersten Mal mit 14 bei AC/DC, die familiäre Stimmung bei Verbal Assault & Profax, der Zugang über Hardcore durch ein Kleinanzeige im Zap, No More von Youth of Today im Unterricht, das erste Fanzine Silent Majority, Bier im Gymnasium, das Erwachen des eigenen Feminismus, der literarische Stammtisch bei Küchenparties, negative Erfahrungen mit Männern aus der Peripherie, das Ausleben in der DIY-Szene, mit dem Rücken zum Publikum spielen, mit 14 die erste Gitarre, die Hardcore-Sendung im Schweizer Fernsehen, Fear bei Saturday Night Live, Mainstream Platten verkaufen, das Sendungsbewusstsein des 90er Hardcore, mit einem Koffer voller Ideen zurück von Kent McClard & Born Against, die Geburt der DIY-Szene, Kent McClard & Ebullition, die ersten Emo Shows von Avail, Still Life & Sinker, Gratis-Fliegen per Swiss Air, 15 Jahre Versuche bei der Greencard Lottery, die Konstituierung der Szene durchs HeartattaCk, der Wunsch der Szene nach Regeln und die Diskussion innerhalb des HeartattaCk, Rucksäcke auf Hardcore Shows, das verkopfte Confrontation-Fanzine, dass Kent McClard ein guter Geschäftsmann ist, ein schlechtes Gatecrashers Review & seine Folgen, das Mojo verlieren, die Schwierigkeit in sozialen Situationen, nicht cool sein müssen, bewusst nicht in Social Media präsent sein, dass Facebook für Punk eigentlich inakzeptabel ist, personalisierte Werbung, Gitarrespielen bei Ferguson, die Band Farrokh Bulsara, das Mugglewump Fanzine, der überschrittene Zenit von Screamo, die Schwierigkeit als introvertierte Person im Drehbuch-Business Fuß zu fassen, Englisch & Kulturwissenschaften studieren & Lehrerin werden, Radfahren, ein entspannender Gemüsegarten, Bands für die Ewigkeit: Fugazi, Yaphet Kotto, Raein, Funeral Diner & The Hated, die großartige "Just Can´t Hate Enough"-Platte von Sheer Terror, die australische Serie "The End", uvm. 
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  • Folge vom 09.03.2021
    15: Jan Klaas Müller (PUNKARSCH, TOCOTRONIC, DIRTY DISHES, DAS BIERBEBEN, Reflektor-Podcast) - Und dann kam Punk
    Im Gespräch mit Jan. Wir reden über Punks im Hamburger Strassenbild, die Doku "Randale & Liebe", der Look vom Hamburger Fischmarkt früher, von AC/DC & Kiss über Trio & Extrabreit zu den Toten Hosen, GBH & Razzia, die Faszination für Cotzbrocken, zwei phantastische OHL-Platten, gut produzierte Rock-o-Rama-Platten, Fanzinebestellungen bei Vinyl Boogie & Mülleimer Records, der Nordwestdeutsche Kassettenvertrieb, das erste Fanzine "Chronick der Deutschen", das erste Boskops-Album, Ute Wieners Buch "Zum Glück gab´s Punk", absolutes Sportnietentum, Fanzines lesen im "Unterm Durchschnitt", 1985 GZW in Winterhude, Keine Experimente-Festival mit Razzia und Blut & Eisen, mehrfach versuchen die Deutsche Trinkerjugend zu sehen, die tolle Konzertgruppe Fischcore vom Störtebecker, von Dr. Mabuse einen Stempel auf die Stirn bekommen zu haben, das Hamburger Schotenkampf-Umfeld, die großartigen Angry Samoans, die erste (Schüler)Band "Meine Eltern", das "Beim ersten Mal tuts immer weh"-Festival in Sasel, Sven von Schneller Autos Organisation, die Witzband K70 mit Matthias vom Kabeljau-Fanzine, Henner Peschels extravaganter Look, ein Mini-Festival mit Kolossale Jugend & Huah!, die Gewaltbereitschaft der Hamburger Punkszene, keinen Bock auf Spinner, Konzerte im Keller der Roten Flora mit Yuppicide, die Ernsthaftigkeit von Punkarsch, ein 8-Minuten-Auftritt, die ersten Schritte von Tocotronic, die Freiheit der frühen Hamburger Schule, eine neue Welt mit Mutter entdecken, die Verabredung alle Cordhosen zu tragen, die Platzhirsche der Hamburger Schule, der aktuelle Diskurs zur Sichtbarkeit von Frauen in der Musik, L´age d´or & What´s so funny about, die erste CD "Digital ist besser", durch Viva in die Wohnzimmer dieser Republik, mit Goliaths Bus zum Bizarre-Festival, wie sich die Spex verändert hat, die Lyrik in frühen Texten, undemokratische Bandstrukturen, Bewusstsein über die Rolle in der Band, die große Rolle von Moses Schneider, die formatierte Abfolge bei Konzerten, eine Band als kleines Unternehmen, Peter Maffay & seine Fans, das Nebengeschäft Merchandising, kunstaffine Eltern, alte Interviews angucken, der Umgang mit Kritik, Vatersein als Schub, John Lydon, Lieblingsplatten von Wipers, Flipper, Beton Combo, Sex Pistols, Honkas, VKJ, uvm. 
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