Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran prägte auch die politische Woche in Berlin. Hauptstadtkorrespondent Markus Feldenkirchen vermisst allerdings eine klare Haltung des Bundeskanzlers in diesem Konflikt. Ansonsten in dieser Woche: Angela Merkel als Überraschungsgast bei der Einweihung des Obama-Museums in Chicago und positive Nachrichten aus der Wirtschaft - ein Milliardenauftrag in Zusammenhang mit der Energiewende geht an die Rostocker Neptun-Werft. Von Ralph Günther.
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Folge vom 19.06.2026Merz, Merkel und Milliardenauftrag
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Folge vom 12.06.2026Spargel essen und Vertrauen stiftenDie politische Woche in Berlin war geprägt von "der gefühlt 136. Neuauflage des Versuchs, eine gewisse Nähe und sogar Vertrauen zu stiften zwischen CDU, CSU und SPD", meint Hauptstadtjournalist Markus Feldenkirchen. Von Marlis Schaum.
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Folge vom 05.06.2026Pleite, Profit und PerspektiveEnttäuschung bei der Bundesregierung – Deutschland ist mit seiner Bewerbung um einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Hauptstadtkorrespondent Markus Feldenkirchen über die Abstimmung, die Hintergründe und die übrige politische Woche in Berlin: Deutsche Wirtschaftsvertreter in Sankt Petersburg und eine Perspektive für Friedensgespräche im Krieg gegen die Ukraine. Von Markus Feldenkirchen.
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Folge vom 29.05.2026Gefährliche Gerüchteküche"Ein ganz fieses und gefährliches Gerücht, gefährlich zumindest für unseren Bundeskanzler" hat die politische Woche in Berlin geprägt, sagt Hauptstadtjournalist Markus Feldenkirchen. Das Gerücht besagt, Friedrich Merz könne bald schon abgelöst werden als Kanzler - und zwar von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst. Von Markus Feldenkirchen.