In Brasilien tagt die Weltklimakonferenz. Im Zentrum steht die Eindämmung der Erderwärmung und die Beschränkung ihrer fatalen Folgen wie häufigere Hitzewellen, Stürme oder Überschwemmungen. Deutschland soll bis 2045 klimaneutral sein. Gleichzeitig rutscht die Klimapolitik angesichts der Wirtschaftskrise in den Hintergrund. Sind wir "klimamüde"? Was ist nötig, um die Klimapolitik besser in der Gesellschaft zu verankern? Wie kann jeder zum Klimaschutz beitragen? Von Marlis Schaum.
NachrichtenKultur & Gesellschaft
WDR 2 Das Thema Folgen
Alle Stimmen, alle Infos. Alles, was Sie wissen müssen zum wichtigsten Thema des Tages. Wir informieren Sie kompakt, damit Sie nichts verpassen und mitreden können. Immer ab 16:30 Uhr in der WDR 2 App.
Folgen von WDR 2 Das Thema
200 Folgen
-
Folge vom 11.11.2025Komfort vs. Klimaschutz?
-
Folge vom 10.11.2025Sperrung in Duisburg: A3 zehn Tage dichtErster Härtetest im Berufsverkehr am Montagmorgen: Etwa 18 Kilometer der A3 zwischen den Kreuzen Oberhausen-West und Breitscheid sind für zehn Tage gesperrt. Alte Verbindungsbrücken im Kreuz Kaiserberg von der A3 zur A40 müssen abgerissen werden. Der "Spaghetti-Knoten" stammt aus den 1960er Jahren, 2031 soll die Sanierung des Autobahnkreuzes abgeschlossen sein. Von Marlis Schaum.
-
Folge vom 07.11.2025Prostitution: Debatte um SexkaufverbotBundestagspräsidentin Klöckner hat eine Debatte zum Thema Prostitution angestoßen, Deutschland sei der "Puff Europas". Ist eine neue gesetzliche Regelung notwendig? Die Union setzt sich für ein Sexkauf-Verbot ein nach dem nordischen Modell - Freier werden für den Kauf von Sex bestraft, nicht aber die Sex-Arbeiterinnen selbst. Das Ziel: Ausbeutung und Menschenhandel entgegenzuwirken. Von Marlis Schaum.
-
Folge vom 06.11.2025Stahlgipfel sucht nach Wegen aus der KriseBei der Krise deutscher Stahlkonzerne geht es nicht nur um zehntausende Jobs, auch aus strategischen Gründen ist die Branche unverzichtbar. Doch auf dem Weltmarkt gibt es insgesamt ein Überangebot an Stahl, vergleichsweise günstig. Hierzulande sind sowohl Lohn- als auch Energiekosten hoch, zudem sind die Investitionen für den Umstieg auf "grünen" Stahl beträchtlich. Ein "Stahlgipfel" sollte nun nach Lösungen suchen. Von Marlis Schaum.