
Kultur & Gesellschaft
Wie alles begann: Todesurteil für Salman Rushdie
1989 verhängte der Iran ein Todesurteil gegen Salman Rushdie wegen seines Romans "Satanische Verse". Nach zehn Jahren des Versteckens und Bedrohungen für Übersetzer und Verleger wird er 2023 auf der Frankfurter Buchmesse mit dem Friedenspreis ausgezeichnet.
Im Jahr 1989 wurde gegen den indisch-britischen Schriftsteller Salman Rushdie ein Todesurteil vom Iran verhängt, aufgrund seines Romans "Satanische Verse".
Nach zehn Jahren Versteckspiel unter falschem Namen und Bedrohungen gegen Übersetzer sowie Verleger weltweit, wird Rushdie im Oktober 2023 auf der Frankfurter Buchmesse mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr überlebte er ein Attentat.
Wie alles begann: Todesurteil für Salman Rushdie im Überblick
| Sendezeit | So, 08.10.2023 | 22:05 - 23:00 Uhr |
| Sendung | Deutschlandfunk Kultur "Literatur" |