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Wie wir sterben: Medizinische und psychologische Begleitung am Lebensende
Wenn das Leben endet, setzt das Versterben ein. Häufig handelt es sich um einen längeren Verlauf, der entweder durch eine schwerwiegende Krankheit oder durch das fortgeschrittene Alter eingeleitet wird.
In der Bundesrepublik Deutschland verlässt etwa die Hälfte der Bevölkerung das Leben innerhalb eines Krankenhauses, wo lebenserhaltende Maßnahmen mittels intensiver Medizin durchgeführt werden können.
Dennoch hegt ein erheblicher Teil der Menschen den Wunsch, die letzte Phase ihres Daseins im vertrauten Heim, umgeben von ihren Liebsten, zu verbringen. Dabei können Fachkräfte der Palliativpflege unterstützen, diesen Herzenswunsch wahr werden zu lassen.
Wenn eine Betreuung in den eigenen vier Wänden nicht realisierbar ist, bieten Hospize oder Palliativstationen eine spezialisierte Umgebung, die sich auf die medizinische und psychologische Unterstützung von Menschen in der letzten Lebensphase konzentriert. Wie hat sich die Versorgung am Lebensende in den letzten Jahrzehnten gewandelt? Was erhoffen sich die Menschen für ihre finalen Tage? Und welche Bedeutung hat das Konzept eines würdevollen Sterbens?
Wie wir sterben: Medizinische und psychologische Begleitung am Lebensende im Überblick
| Sendezeit | Di, 07.04.2026 | 10:08 - 11:30 Uhr |
| Sendung | Deutschlandfunk "Journal am Vormittag - Sprechstunde" |