Anfang des Jahres verspricht Gazprom-Chef Miller seinen Aktionären eine Rekorddividende. Doch die verzichten völlig überraschend auf die Ausschüttung. Es ist der Versuch des russischen Staates, auf Kosten von Kleinanlegern Löcher im Kriegshaushalt zu stopfen.Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Christian Herrmann.
Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de
Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.
Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Nachrichten
Wieder was gelernt - der ntv-Podcast Folgen
Ein Podcast für Neugierige, mit Geschichten, die uns schlauer machen. Alle Folgen gibt es bei ntv, RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify und als RSS-Feed für alle anderen Plattformen. Redaktion: Caroline Amme, Christian Herrmann, Kevin Schulte Sie haben eine Frage: Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Folgen von Wieder was gelernt - der ntv-Podcast
821 Folgen
-
Folge vom 22.07.2022Wie Putin die Gazprom-Aktionäre bestohlen hat
-
Folge vom 20.07.2022Ersatz für Nord Stream 1? Diese Länder liefern Gas an DeutschlandDurch die Pipeline Nord Stream 1 fließt kein Gas mehr. Gut möglich, dass das nach Ende der Wartungsarbeiten auch so bleibt. Deutschland ist auf der Suche nach Alternativen zu russischem Gas. Was fehlt, ist aber ein ausgebautes Gasnetz in Europa. Flüssiggas aus den USA und Katar könnte Abhilfe schaffen.Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
-
Folge vom 18.07.2022Warum Putin von den Usbekistan-Unruhen profitiertNicht nur der Westen ist wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine besorgt. Vor allem andere Postsowjetstaaten fürchten den Kreml und Putins Großrussland-Ambitionen. Besonders belastet ist das Verhältnis der Russen zu Usbekistan, wo Proteste in einer autonomen Region das Land destabilisieren.Mit? Hannes Meissner, Politikwissenschaftler und Zentralasien-Experte von der BFI WienSie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
-
Folge vom 14.07.2022Westliche Software ist Russlands größte SchwächeMit illegalen Importen kann Russland viele Regale trotz der Sanktionen auffüllen. Es droht aber ein möglicherweise noch viel gravierendes Problem: Vor allem elektronische Geräte wie iPhones, aber auch Ölfelder, Flugzeuge und Geldautomaten werden mit westlicher Software gesteuert. Was macht man ohne?Mit? Alexander Libman, Professor für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Osteuropa und Russland an der FU Berlin und Alena Epifanova von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich direkt an Christian Herrmann. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de