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Seit den ersten Kriegswochen besetzt Russland auch den Süden der Ukraine. Doch in der Region Cherson sind die Truppen an den beiden Ufern des riesigen Dnipro verteilt - und womöglich von Nachschub und Verstärkung abgeschnitten. Denn anscheinend sind alle wichtigen Brücken über den Fluss nach gezielten ukrainischen Raketenangriffen für schweres Gerät nicht mehr passierbar. Mit? Wolfgang Richter, Oberst a.D. der Bundeswehr, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de
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Wieder was gelernt - der ntv-Podcast Folgen
Ein Podcast für Neugierige, mit Geschichten, die uns schlauer machen. Alle Folgen gibt es bei ntv, RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify und als RSS-Feed für alle anderen Plattformen. Redaktion: Caroline Amme, Christian Herrmann, Kevin Schulte +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Sie haben eine Frage: Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Folgen von Wieder was gelernt - der ntv-Podcast
899 Folgen
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Folge vom 17.08.2022Warum die Russen an Brücken scheitern könnten
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Folge vom 15.08.2022Heizlüfter für den Winter? "Stromnetz ist nicht dafür ausgelegt"+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Deutschland bereitet sich auf eine Gasknappheit vor. Aus Angst vor einer kalten Wohnung im Winter legen sich viele Menschen Elektroheizungen zu. Heizen mit Strom ist aber längst nicht günstiger als mit Gas. Das massenhafte Anschließen könnte außerdem einen Kollaps der Stromsysteme auslösen.Den Text zum Podcast können Sie hier nachlesen.Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Folge vom 12.08.2022Saporischschja? Kernschmelze bleibt unwahrscheinlich+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Die Sorge vor einer Nuklearkatastrophe in der Ukraine ist groß seit das größte Atomkraftwerk Europas in Saporischschja beschossen wird. Militärexperte Carlo Masala spricht von "einer der gefährlichsten Situationen im bisherigen Kriegsverlauf". Eine Kernschmelze ist aber trotzdem unwahrscheinlich. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Folge vom 09.08.2022Was die Ex-Sowjetländer über Putin denken+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Jahrzehntelang bildeten sie gemeinsam das größte Land der Erde, doch seit ihrem Zusammenbruch könnte das Verhältnis der ehemaligen Sowjetstaaten zu Russland kaum unterschiedlicher sein. Die einen stehen eng an der Seite des Kreml, andere fürchten, sie könnten nach der Ukraine das nächste Ziel Russlands werden und suchen Annäherung an den Westen. Manch einer fährt eine Doppelstrategie. Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de