2016 jährt sich der Todestag von Werner Heisenberg zum vierzigsten Mal. Der Physiker und Philosoph (1901–1976) veränderte mit seiner Quantenmechanik das bis dahin von Newton geprägte mechanistische Weltbild der Physik von Grund auf. Aber nicht nur das: Die Quantenmechanik bestimmt auch die Welt, wie wir sie kennen: mit Mikrochips und Computern, aber auch mit Atomkraft und –bomben. Wie dieser beispiellose Durchbruch gelang, schildert der Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer in dieser Episode des Stifterverband-Podcasts Forschergeist.
Quelle: http://forschergeist.de/podcast/fg034-werner-heisenberg/ (Stifterverband/Metaebene, CC-BY-SA 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)
Wissenschaft & Technik
Wissenschaft auf die Ohren Folgen
Wissenschaft auf die Ohren - Audiofundstücke rund um die Forschung, kuratiert von der Helmholtz-Gemeinschaft, Deutschlands größter Wissenschaftsorganisation
Folgen von Wissenschaft auf die Ohren
411 Folgen
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Folge vom 01.09.2016Werner Heisenberg (Forschergeist-Podcast)
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Folge vom 24.08.2016Die unsichtbaren Netze (WDR5, Die teilende Gesellschaft)Auch wenn sich Viele gegenseitig die Augen aushacken: Alle Lebewesen teilen, sobald sie in Kontakt kommen - oft, ohne es zu wissen. (von Max Schönherr) Quelle: http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-tiefenblick/audio-die-teilende-gesellschaft--die-unsichtbaren-netze-100.html
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Folge vom 11.08.2016Quantenphysikerin Beatrix Hiesmayr (Audimax-Podcast)Die Physikerin Beatrix Hiesmayr hat ihren spielerischen Zugang zur Physik aus Kindertagen nicht verloren – das spiegelt sich auch in ihrem alternativen Forschungsansatz wider. In dieser Episode der Podcast-Reihe Audimax erläutert sie die Verbindung von Quantentheorie und Kryptographie. Quelle: https://medienportal.univie.ac.at/uniview/wissenschaft-gesellschaft/podcast-detail/artikel/audimax-2-quantenphysikerin-beatrix-hiesmayr/
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Folge vom 11.08.2016Die Melodie der Epigenetik (DKFZ)David Brocks, Doktorand am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), hat eine Methode entwickelt, mit der er die epigenetischen Unterschiede von Krebszellen und gesunden Zellen hörbar machen kann. Dazu übersetzt er die Abfolge spezieller chemischer Markierungen auf der Erbsubstanz in Melodien. Verändert sich die Abfolge, das sogenannte epigenetische Muster, spiegelt sich das in der Melodie wider. Die markierten Stellen im Erbgut beeinflussen, welche Gene eine Zelle in Proteine übersetzt, und spielen dadurch auch bei der Entstehung von Krebs eine wichtige Rolle. Quelle: http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2016/dkfz-pm-16-26-Die-Melodie-der-Epigenetik.php