Je mehr man sich bewegt, desto mehr Kalorien darf man sich erlauben. Das ist nichts Neues. Aber es muss ja nicht immer bloß irgend ein Hamsterrad im Fitnessstudio sein. Beim Wandern ist es leicht den Naturgenuss mit kulinarischen Genüssen zu verbinden. Genüsse, die durchaus auch einmal leicht sein dürfen. In Tännesberg zum Beispiel, im Landkreis Neustadt an der Waldnaab, gibt es den angeblich längsten Obstlehrpfad Bayerns: Sieben Kilometer gemütliche Wanderung durch Streuobstwiesen nach Vohenstrauß. Wer sich dort auf den Weg macht, erfährt mehr über die Bedeutung der Bäume, über das Obst in seinen vielen Varianten - auch als Most, Wein oder Saft. Und all das gibt's natürlich auch zum Probieren.
Regionales
Zeit für Bayern Folgen
"Zeit für Bayern" bietet die Gelegenheit, alle Regionen Bayerns näher kennen zu lernen und neu zu erfahren. Akustische Reisen zu Interessantem und Unbekanntem, zu Neuentdecktem und Altbewährtem. "Zeit für Bayern" ist bayerisches Leben und bayerisches Lebensgefühl abseits aller Klischees. Für Bayern - und alle, die es werden wollen. "Zeit für Bayern" - sollte jeder haben!
Folgen von Zeit für Bayern
1143 Folgen
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Folge vom 04.09.2011Bayern genießen: Lust auf Wandern: Obstlehrpfad Tännesberg
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Folge vom 17.07.2011Sehnsucht nach dem Mittelalter: Ritterturniere und historische Märkte in BayernOb Ritterturniere, historische Märkte oder alte Städte. Immer mehr Bayern stürzen sich in die gotische Vergangenheit. Die Zahl der Besucher geht alljährlich in die Zehntausende. Jede Universität, jede Historikervereinigung, die etwas auf sich hält, hält Symposien und Fachvorträge zum Thema Mittelalter ab. Immer mehr Zeitgenossen machen das Mittelalter zu ihrem Hobby. Sie schlüpfen in mittelalterliche Kostüme und Rüstungen, spielen Ritter, Burgherr oder reicher Patrizier. Geschichten und Geschichte um einen Trend, der offensichtlich mehr ist als nur ein vorübergehendes Phänomen. Siegfried Höhne nimmt Sie mit auf eine akustische Reise durch das lebendige Mittelalter in Bayern.
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Folge vom 12.07.2011Rechts der Isar liegt Afrika - 100 Jahre Tierpark HellabrunnEr ist ein sehr lebendiges Stück München der Tierpark Hellabrunn. Im August 1911 hat er zum ersten Mal seine Pforten geöffnet und seitdem von großen wie von ganz kleinen Münchnern heiß geliebt wird. Inzwischen hat der Tierpark pro Jahr über 1, 6 Millionen Besucher und übertrifft damit sogar das Touristenmekka Schloss Neuschwanstein. Exotische Tiere aus der Nähe sehen - dieser Reiz scheint ungebrochen, auch wenn das Fernsehen täglich Tier- und Zoodokumentationen präsentiert. Die Besucherzahlen in Hellabrunn sind nämlich in den letzten Jahren nicht gesunken. Dafür macht der Tierpark einiges. Damit in Hellabrunn alles rund läuft, wird hinter den Kulissen hart gearbeitet. Nur ein hoch qualifiziertes Team, jahrzehntelange Erfahrung und jede Menge Herzblut machen es möglich, den Tieren gerecht zu werden. So muss die Tierärztin knifflige Probleme lösen - mit Patienten, die ganz andere Sprachen sprechen als wir Menschen. Was tun, wenn die Elefantendame Zahnweh hat, vor Schmerzen nichts mehr frisst und in einer Woche hunderte (!) von Kilos abnimmt? Wie schützt man Kängurus vor Sonnenbrand? Und worauf kommt es an, wenn die Ameisenbärin bald Mama wird? Doch auch für die Unterhaltung der Tiere will gesorgt sein. Elefanten dürfen Fußball spielen, Kamele betreiben angeleiteten Frühsport, und die Orang-Utans haben einen richtigen Abenteuerspielplatz. In Anja Salewskys Feature kommen nicht nur Besucher und Tierpfleger zu Wort; der langjährige Tierparkdirektor Henning Wiesner berichtet auch von seinen Reisen zu fernen Kontinenten, bei denen er mit seiner legendären "Hellabrunner Mischung" wilde Tiere auf schonende Art narkotisierte, um ihnen zu helfen. Wiesner bildet nicht nur Tierärzte auf der ganzen Welt aus und kämpft für den Artenschutz, sondern verfasst auch Kinderbücher, in denen er Antwort auf bohrende Kinderfragen gibt: Ist der Wolf so böse wie im Märchen? Kriegen Gänse Gänsehaut? Und müssen auch Tiere abends Zähne putzen?
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Folge vom 03.07.2011Bayern genießen: Frisch im Garten: Gemüse aus dem bayerischen Gartenland rund um KitzingenUnter dem Motto "Gartenstadt am Fluss" zeigt Kitzingen noch bis 21. August den Besuchern, woher unser Gemüse für Bayern kommt. Wir besuchen Markus Geissel in Brünnau, der aus dem Gemüse seiner fränkischen Heimat alles Mögliche macht: Traditionelles genauso wie Exotisches.