Leben & Liebe
Ach, komm! - der Podcast für Körper, Seele, Herz und... Sex Folgen
Wie viel Porno braucht es im Bett? Ich werde nicht (mehr) feucht, warum? Fremdgehen oder nicht? Sex und Liebe, gehört das zusammen? Was kann ich meiner Partnerin im Alter noch bieten? Diese und viele weitere Fragen rund um die Themen Sexualität und Beziehung sind auch heute noch - in allen Generationen - mit starker Scham und vielen Vorurteilen verbunden. Nicht selten mit der Folge, dass die Sexualität darunter leidet, Wünsche offen bleiben, Hemmungen und Barrieren weiter existieren. Doch das muss nicht sein! Bestsellerautorin, Paar- und Sexualtherapeutin Ann-Marlene Henning galt einst als Deutschlands erste Sexologin. Im RND-Podcast "Ach, komm!" will die gebürtige Dänin Unwissenheit und Scham abbauen - im Gespräch mit Caro Burchardt, Teamleitung im RND-Ressort Magazin, greift Henning die drängendsten Fragen auf und scheut auch vor frechen Antworten nicht zurück. Jeden Donnerstag eine neue Folge. Impressum: https://www.rnd.de/impressum/
Folgen von Ach, komm! - der Podcast für Körper, Seele, Herz und... Sex
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Folge vom 05.02.2026ADHS in Beziehungen: eine reizvolle HerausforderungADHS in der Beziehung und Familie: Das kann schnell zu einer hochexplosiven Angelegenheit werden, vor allem wenn die Diagnose (noch) nicht bekannt ist und/oder Begleit- und Folgeerkrankungen wie Depressionen oder Süchte hinzukommen. Die studierte Psychologin, Paar- und Sexualtherapeutin Julia Kugler arbeitet in eigener Praxis mit Menschen auf dem Spektrum, darunter auch viele Betroffene von ADHS. Sie weiß um die besonderen Herausforderungen einer Neurodivergenz und was das für Beziehungen jeglicher Art bedeutet. Heute spricht sie darüber, wie sich ADHS im Zusammenleben bemerkbar macht, wann sich die Störung vor allem zeigt und was Betroffenen hilft. In "ihrer Zauberkiste" hat sie zudem allerlei kleine "Tricks", die das Zusammenleben erleichtern, wenn ADHS im Spiel ist.
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Folge vom 29.01.2026Damit die digitale Pubertät nicht aus dem Ruder läuft: Verbot als Lösung?Sie werden Screen-Teens genannt – von einer digitalen Pubertät ist die Rede. Das Smartphone ist heute fester Lebensbestandteil nahezu aller Kinder und Jugendlicher. Mehr noch: Ein nicht unbeträchtlicher Teil ihres Lebens spielt sich im virtuellen Raum ab. Nichts ist daher gefürchteter als die Strafe aller Strafen: das Handyverbot. Die Sorgen von Eltern, Wissenschaftler*innen und pädagogischen Fachkräften sind entsprechend groß, dass das Smartphone allzu übermächtig ist und sich negativ auf die Entwicklung unserer Kinder auswirkt. Teils sind diese Sorgen auch berechtigt. Doomscrolling, Cybermobbing und Sexting sind längst ebenso fester Bestandteil des Alltags. Aber kann ein Smartphone-Verbot per Gesetz für bestimmte Altersgruppen – so wie es gerade erst in Australien umgesetzt wurde – wirklich die Lösung sein? „Nein!“, sagt die Wissenschaftlerin, Medien- und Sexualpädagogin Madita Oeming. Heute diskutiert sie mit uns zum Thema und spricht darüber, was Eltern wirklich benötigen, um ihre Kinder durch diese vulnerable Lebensphase zu begleiten. Ganz klar: Diese Episode ist eine Pflichtausgabe für alle Eltern, enthält aber auch viele wertvolle Erkenntnisse rund um den gesellschaftlichen Diskurs zum Umgang mit dem Thema Sexualität. Also hört alle rein!
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Folge vom 22.01.2026Unser Quickie Vol. 13 - Was ist "Sex Worth Having"?Auf Englisch klingt es so hübsch und rund, ganz so wie es sein soll. Denn heute geht es um "Sex Worth Having". Auf Deutsch: Sex, der es wert ist, ihn zu haben ... Puh, das klingt nach einem wilden Angehen. Ist es aber nicht, wenn ihr einmal für euch folgende Fragen geklärt habt: - Was ist Sex für mich überhaupt? - Und wie soll der Sex aussehen, den ich gerne immer wieder haben will? Studien geben darauf ziemlich eindeutige Antworten. Aber habt ihr euch auch schon einmal darüber Gedanken gemacht? Falls nicht, Ann-Marlene und Caro nähern sich dem Thema heute an und liefern jede Menge Inspiration. Immer mit dabei: die Karotte und der Esel :) Ihr auch?
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Folge vom 15.01.2026Die Sache mit dem "Eierkontrollgriff"Männer vernachlässigen ihre Gesundheit allzu oft sträflich – oft aus Scham und einem überholten Männlichkeitsbild. Entsprechend unbeliebt sind Vorsorgeuntersuchungen, die nur sehr zögerlich, wenn überhaupt, in Anspruch genommen werden. Mit der Wiedereinführung des Wehrdienstes kommt nun auch das Thema Musterung wieder auf den Plan – und damit der allseits gefürchtete Griff in den Schritt. Entsprechend emotional wird das Thema durch alle Generationen diskutiert. Manche sprechen von einem entwürdigenden und unnötigen Eingriff in die Intimsphäre, andere wie Olaf Theuerkauf, Vorstand der Stiftung Männergesundheit, sehen in der neuen Musterung durchaus eine Chance. Heute ist er unser Gast und Diskussionspartner. Herzlich willkommen bei Ach, komm, lieber Olaf!