In der zweiten Episode zum Fall Hans-Dieter S. beleuchten wir genauer die Persönlichkeitsstruktur des Bonner Serienmörders, der zwischen 1975 und 1985 mindestens vier Frauen und Mädchen tötete. Kriminalpsychologin Lydia Benecke analysiert das Verhalten des gefährlichen sexuellen Sadisten Hans-Dieter S. Außerdem betrachten wir gemeinsam mit GA-Gerichtsreporterin Rita Klein den Prozess gegen den Mörder in Bonn.
FeatureKultur & GesellschaftRegionales
Akte Rheinland Folgen
Ein Podcast des General-Anzeiger Bonn über wahre Verbrechen. Alle zwei Wochen donnerstags spricht Anna Maria Beekes über einen Kriminalfall aus dem Rheinland, speziell aus der Region Bonn.
Folgen von Akte Rheinland
104 Folgen
-
Folge vom 07.10.2021Bonns vergessener Serienmörder - Episode II
-
Folge vom 23.09.2021Bonns vergessener Serienmörder - Episode IIm September 1985 werden in einem Waldstück in Bornheim-Merten bei Bonn die Leichen zweier Frauen gefunden. Der Verdacht fällt rasch auf Hans-Dieter S., einen 29-jährigen Bonner, der bereits wegen eines anderen Tötungsdeliktes in Bochum in Untersuchungshaft sitzt. S. hatte außerdem schon 1975 ein zwölfjähriges Mädchen ermordet. Er ist ein Serienmörder – und doch ist sein Fall heute nahezu unbekannt. Zu Gast bei "Akte Rheinland" ist Kriminalpsychologin Lydia Benecke, die den Fall Hans-Dieter S. einordnet.
-
Folge vom 09.09.2021Das LügengebäudeIn der neuen Episode von „Akte Rheinland“ geht es um den Fall Sigrid Paulus. Die zweifache Mutter verschwand im Februar 2008 spurlos aus Königswinter-Ittenbach nahe Bonn und galt mehr als fünf Jahre lang als vermisst. 2013 wurde ihre Leiche gefunden - im eigenen Haus.
-
Folge vom 29.07.2021Tod im Haus MüllestumpeWar die Tötung eines 30-jährigen Mannes mit Trisomie 21, der im Haus Müllestumpe in Bonn-Graurheindorf lebte, eine ableistische Tat? Also eine, die in Zusammenhang mit der Behinderung der 30-Jährigen stand? Am späten Abend des 24. April 2015 hatte ein damals 18-Jähriger an der Tür des 30-Jährigen geklingelt, der erst seit wenigen Monat in der inklusiven Einrichtung lebte. Die beiden kannten sich flüchtig, mutmaßlich deshalb öffnete der 30-jährige Stefan F. dem Täter so spät noch die Tür. Der 18-Jährige stach mindestens neun Mal mit einem Messer auf sein Opfer ein, das vor der Tür zusammenbrach. Dann flüchtete er. Eine Blutspur führte die Polizei zu seiner Wohnung im benachbarten Auerberg. Der 30-Jährige wurde noch in eine Klinik eingeliefert und notoperiert, erlag aber seinen schweren Verletzungen. Gegen den 18-Jährigen wurde Anklage wegen Mordes erhoben. Er soll gegenüber einem Freund die Tötung gestanden und mehrfach darüber gesprochen haben, dass er einmal einen Menschen sterben sehen wolle.