Die Römer hatten gepflasterte Straßen nach Deutschland gebracht, aber im Mittelalter verfielen sie langsam. Ohne feste Straßen versanken die Menschen im Schlamm, und Krankheiten breiteten sich schneller aus. Erst viel später überlegten die Stadtväter, wie sie ihre Wege mit einem sicheren Belag ausstatten könnten. Unter ihnen verlief bald auch die Kanalisation. - Das harte Handwerk des Pflasterns war entstanden. Von Anja Mösing (BR 2010 // 2019)
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Folge vom 23.05.2025DAS LEBEN DER HANDWERKER – Wie Pflasterer die Straßen brachten
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Folge vom 23.05.2025DAS LEBEN DER HANDWERKER - Die Geborgenheit der ZünfteZünfte regelten das gesamte Leben von Handwerks-Familien über 800 Jahre lang. Sie waren das Erfolgsmodell, das Arbeit erstmals zu einem anerkannten Wert machte. Bis heute haben die Zünfte Spuren in Sprache, Gesellschaft und Wirtschaft hinterlassen. Von Leo Hoffmann (BR 2015)
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Folge vom 23.05.2025DAS LEBEN DER HANDWERKER – Die Banausen in Athen"Du Banause!" - Heute gibt es viel schlimmere Schimpfwörter, doch im Athen des 4. Jahrhunderts v.Chr. sollte der Begriff "die kleinen arbeitenden Leute" abwerten und verletzen. "Banausen" sind wörtlich übersetzt "Ofenheizer". Eine Erzählung aus der Frühzeit der Demokratie. Autor: Thomas Morawetz (BR 2017)
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Folge vom 08.05.2025WIE WAR DAS DAMALS? Der 8. Mai. Niederlage oder Befreiung?Für viele Deutsche bedeutete der 8. Mai 1945 und der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands die totale militärische Niederlage, verbunden mit Schuld, Scham und dem Verlust von Heimat. Die Erinnerungskultur hat sich seit den 1970er-Jahren gewandelt und mit der Zeit einen neuen Umgang mit dem 8. Mai hervorgebracht. Heute gilt er als ein Tag des Nachdenkens über Geschichte und Verantwortung.