In dieser Folge spreche ich darüber, was passiert, wenn unser Aussie innerlich längst unter Verdacht steht. Es geht um alte Geschichten im Kopf, um Etiketten, die kleben bleiben, und um den Unterschied zwischen echtem Kümmern und dauernder Kontrolle. Ich zeige, warum ein fairer Blick oft mehr verändert als das nächste Kommando. Und weshalb Beziehung schwer wird, wenn der Hund kaum noch eine Chance bekommt, sich neu zu zeigen.
Folgen von Aussie in Balance
62 Folgen
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Folge vom 12.07.2026Hat Dein Aussie überhaupt noch eine Chance?
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Folge vom 05.07.2026Hat Dein Aussie heimlich studiert?In dieser Folge spreche ich über Trainingsratschläge, bei denen man sich fragt, wann der Aussie eigentlich heimlich studiert haben soll. Es geht um Hunde, die angeblich Schnüffeln wertschätzen, das Meer als Belohnung für Fehlverhalten verstehen und Besuchsrechte sozial einordnen sollen. Ich zeige, warum solche Gedanken oft mehr über menschliche Kontrollsehnsucht sagen als über den Hund. Und warum gute Führung beginnt, wenn wir den Aussie als klugen Hund sehen – aber nicht als kleinen Taktiker auf vier Pfoten.
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Folge vom 28.06.2026Wie wichtig ist Dir Veränderung wirklich?In dieser Episode geht es um die Frage, wie ernst Veränderung wirklich gemeint ist, wenn sie Zeit, Energie, Verantwortung und manchmal auch Geld kostet. Ich spreche darüber, warum viele Menschen sich einen ruhigeren Alltag mit ihrem Aussie wünschen, aber aussteigen, sobald klar wird, dass nicht nur der Hund etwas ändern soll. Es geht um Prioritäten, Verbindlichkeit und die ehrliche Frage, was wir selbst beitragen müssen, damit unser Aussie nicht weiter in einem Alltag festhängt, der ihn überfordert. Am Ende steht der Wunsch nach mehr Lebensqualität für beide: weniger Stress für den Hund, mehr Ruhe und Freiheit im gemeinsamen Alltag.
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Folge vom 21.06.2026Aber gestern konnte er das dochIn dieser Episode spreche ich darüber, wie schnell aus Erwartungen an unseren Aussie Enttäuschung wird. Wir wünschen uns oft, dass unser Hund jeden Tag gleich belastbar, ruhig und ansprechbar ist – vergessen aber, dass auch er eine Tagesform hat. Ich zeige, warum wir seine guten Tage oft als selbstverständlich nehmen und erst reagieren, wenn er etwas einmal nicht schafft. Es geht um mehr Fairness, klare Führung und darum, den Hund zu sehen, der heute vor uns steht.