In dieser Episode geht es um die Frage, ob wir unseren Aussie wirklich sehen, oder ob wir ihn an einem Bild messen, das nur in unserem Kopf existiert. Ich spreche darüber, warum viele Erwartungen an Aussies im Alltag zu Frust, Druck und Missverständnissen führen. Ein Aussie ist kein Wunschhund auf Bestellung, sondern ein sensibler, schneller und eigenständiger Hund mit eigener Geschichte. Wer ihn sieht, wie er ist, kann fairer führen und endlich dort ansetzen, wo echte Veränderung möglich wird.
Folgen von Aussie in Balance
62 Folgen
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Folge vom 17.05.2026Siehst Du Deinen Aussie – oder Dein Wunschbild?
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Folge vom 10.05.2026Das Publikum am WegrandIn dieser Episode spreche ich darüber, wie schnell fremde Kommentare, Blicke und ungefragte Ratschläge auf dem Spaziergang unsere innere Ruhe ins Wanken bringen können. Am Beispiel meiner Lanakila zeige ich, wie schmerzhaft solche Stimmen von aussen sein können und warum sie trotzdem nicht die Führung über uns übernehmen dürfen. Es geht darum, beim eigenen Aussie zu bleiben, statt sich vom Publikum am Wegrand aus dem Konzept bringen zu lassen. Und ich gebe Dir einfache Strategien mit, wie Du in solchen Momenten klarer, ruhiger und humorvoller reagieren kannst.
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Folge vom 03.05.2026Der perfekte AussieIn dieser Episode geht es um den „perfekten Aussie“, der immer nur auf fremden Spaziergängen auftaucht und was das mit Dir macht. Ich spreche darüber, wie Vergleich, Blick von aussen und Scham Deinen Spaziergang in ein Casting verwandeln. Du erfährst, warum viele Aussies dann in den „Sicherheitsdienst-Modus“ schalten und plötzlich alles regeln wollen. Und ich zeige Dir, wie Du wieder bei Euch ankommst: ruhig führen, entlasten, statt Dich am Prospekt-Bild zu messen.
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Folge vom 26.04.2026Es liegt an der Erziehung. Wirklich?In dieser Folge spreche ich darüber, warum das Verhalten vieler Aussies nicht einfach ein Erziehungsproblem ist. Ich zeige auf, wie stark Aufzucht, Veranlagung und Alltag zusammenspielen. Du erfährst, warum schnelle Urteile von aussen oft am Thema vorbeigehen. Und weshalb echte Veränderung erst beginnt, wenn wir das Gesamtbild sehen.