D.H. Lawrence, Autor des skandalumwitterten Romans "Lady Chatterley's Lover", liebte Oberbayern, insbesondere das Isartal. Und ihn verband eine intensive Freundschaft mit dem bayerischen Schriftsteller Max Mohr. Der Filmemacher Nicolas Humbert, Enkel von Max Mohr, hat aus den Briefen der beiden Freunde ein Hörstück komponiert.
Kultur & Gesellschaft
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Geschichten mit Charme, Witz und Seele aus Bayern: Über echte Originale und einmalige Mentalitäten, Kunst und Kultur, Tradition und Gegenwart, immer mit weitem Blick übers Brotzeitbrettl hinaus. Wir erzählen von der wilden Lola Montez oder den visionären Bayern im Weltraum, verhandeln den Isar-Western genauso wie das Strawanzen. Das Bayerische Feuilleton ist das sympathischste aller Gscheidhaferl: verspielt und erhellend – alles, bloß nicht fad.
Folgen von Bayerisches Feuilleton
327 Folgen
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Folge vom 12.03.2020Max Mohr und D.H. Lawrence - Briefe einer Freundschaft
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Folge vom 05.03.2020Ein Haus am Walchensee - Die Geschichte der Familie Eisner und ihres FeriendomizilsDie Gegend um den Walchensee im Voralpenland war für viele deutsche Juden ein Sommerparadies - bis sie von den Nazis vertrieben wurden. Auch die Familie des Londoner Musikers Tom Eisner - er ist Erster Geiger des London Philharmonic Orchestra - besaß hier ein Feriendomizil.
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Folge vom 29.02.2020Rotes Haar, graue Schläfen - Der Pumuckl und die KoboldistenHurra, hurra, der Pumuckl ist wieder da! In BR Fernsehen und im Radio auf Bayern 2. Sogar im Bayerischen Feuilleton treibt er sein Wesen als Nutz. (Nicht zu verwechseln mit Unwesen und Nichtsnutz!) Und es kommen Fans des Kobolds mit dem roten Haar zu Wort, die mit ihm in Ehren ergraut sind: Pumucklianerinnen und Koboldisten.
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Folge vom 21.02.2020Hermine Moos - Schöpferin von Oskar Kokoschkas Fetisch-PuppeAm 22. Februar 1980, vor 40 Jahren also, starb der große Maler Oskar Kokoschka. Nicht nur mit seinen Bildern hat er Kunstgeschichte geschrieben. Auch seine obsessive Liebe zu Alma Mahler trieb wunderliche Blüten. Nachdem sie ihn verlassen hatte, ließ er sie in Gestalt einer lebensgroßen Puppe wiederauferstehen. Geschaffen hat diesen skurrilen Fetisch die Münchner Künstlerin Hermine Moos. Dies ist ihre Geschichte.