Das hätte ich nicht von einer inzwischen eher linksliberalen Zeitung wie der FAZ erwartet. Was ich dort las, hat mich aufhorchen lassen. Unter Christen hätte man das wohl eher mit (unbiblisch verstanden) "gesetzlichen" Gläubigen verbunden: dass Ohrlöcher als früher primitiv und Verstümmelung angesehen wurden. Interessant, wer sie salonfähig gemacht hat. Und interessant (oder traurig?), dass so etwas heute (fast schon) zum normalen Bild unter Christen gehört. Wie auch sichtbarer Schmuck ...
Religiös
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Mit diesem Podcast widmen wir uns praktischen Fragen und aktuellen Themen, mit denen wir als Christen zu tun haben. Da heute immer weniger gelesen wird, dafür aber mehr gehört wird, wollen wir künftig diesen Podcast zusätzlich zu Texten für Interessierte anbieten. Auch diese Beiträge sollen auf Gottes Wort basieren.
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Folge vom 18.04.2026Früher galten Ohrlöcher als ...
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Folge vom 11.04.2026Wenn KI Seelsorger ersetzen sollEs ist erstaunlich, was Künstliche Intelligenz inzwischen alles erledigen kann. Oder sollte man besser sagen, vorgibt zu können? Warum finden so viele Menschen KI inzwischen als einen guten Seelsorger? Irgendetwas stimmt hier nicht.
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Folge vom 04.04.2026Über Leid und Trauer erhebenWenn man einen nahen Angehörigen verliert, führt das zu Leid und Trauer. Das ist natürlich, das ist richtig und gut, das ist wichtig. Aber wenn dieser Zustand lange anhält, kann es dazu kommen, dass die Trauer zum Mittelpunkt des Lebens wird und man Christus aus den Augen verliert.
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Folge vom 28.03.2026Lebenswirklichkeit - oder nur Symbole?Symbole sind in Mode gekommen. Für Erstklässler sind es die gelben Aufkleber mit einem Löwen, für andere die mit Melonen, oder gelb-blau, oder ... Auch Christen können ihr Leben auf Bildsymbole stützen - ober ihr Leben spricht von dem, was die Liebe des Christus in ihnen bewirkt.