Es geht um die Zukunft Europas - Das hat Kanzler Merz mit Blick auf den EU-Gipfel heute in Brüssel gesagt. Zum einen beraten die Länder über weitere Unterstützung der Ukraine, zum anderen um ein Freihandelsabkommen mit südamerikanischen Ländern.
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Ein Thema, das gerade die Nachrichten beherrscht. Im Thema des Tages von BR24 erfahren Sie täglich, was dahintersteckt. Von Politik über Wirtschaft bis hin zu Kultur sprechen wir in jeder Folge mit unseren Korrespondentinnen und Korrespondenten im In- und Ausland oder Expertinnen und Experten. Wir bringen Sie auf den neuesten Stand, Sie erfahren die Hintergründe und was die Nachricht für Sie bedeutet. An jedem regulären Werktag in der Früh und am Abend bei BR24 im Radio und hier als Podcast.
Folgen von BR24 Thema des Tages
1168 Folgen
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Folge vom 18.12.2025EU-Gipfel in Brüssel: Zwischen Ukraine-Hilfe und Mercosur-Abkommen
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Folge vom 17.12.2025Was bringt die Bürgergeldreform?Keine Karenzzeit, härtere Sanktionen und ein neuer Name: Die Regierung hat sich nach monatelangen Streitereien auf eine Reform des Bürgergelds geeinigt. Heute hat das Bundeskabinett Grünes Licht dafür gegeben. Aber was bringt diese Reform dem Staat? Und was bedeutet sie für Betroffene? Das und mehr klären wir in unserem Thema des Tages. Moderation: Holger Romann
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Folge vom 17.12.2025Die hippen Missionare - mit Jesus gegen die FreiheitSogenannte "charismatische Erneuerungsbewegungen" sprechen im Netz gezielt junge Gläubige an. Eine ARD-Recherche zeigt nun: Hinter der hippen Instagram-Fassade zeigen sich extrem konservative bis rückwärtsgewandte Botschaften.
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Folge vom 16.12.2025EU-Kommission will Verbrenner-Aus abschwächenDie EU schwächt das sogenannte Verbrenner-Aus wieder ab. Bisher sollten ab 2035 in der EU nur noch Autos neu zugelassen werden, die beim Betrieb kein CO2 mehr ausstoßen. Doch auf Druck der schwächelnden Automobilindustrie, einiger Länder und der konservativen Parteien in der EU wurde das Paket wieder aufgeschnürt. Nun muss das CO2 nur noch um 90 statt um 100 Prozent reduziert werden - verglichen mit dem Jahr 2021. Die verbliebenen zehn Prozent müssen aber ausgeglichen werden. Johannes Roßteuscher aus der BR-Wissensredaktion ordnet im Gespräch mit Moderator Holger Romann die Geschehnisse ein.