In Berlin musste am 11. Februar 2024 in einigen Wahlbezirken die Bundestagswahl vom September 2021 wiederholt werden. Grund waren die teils chaotischen Zustände in einigen Wahlbezirken. Über den Ausgang dieser, vom Bundesverfassungsgericht angeordneten, Nachwahlen spricht Xaver Scheffer mit Sabine Müller vom Rundfunk Berlin-Brandenburg und Björn Dake aus dem Hauptstadtstudio.
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Ein Thema, das gerade die Nachrichten beherrscht. Im Thema des Tages von BR24 erfahren Sie täglich, was dahintersteckt. Von Politik über Wirtschaft bis hin zu Kultur sprechen wir in jeder Folge mit unseren Korrespondentinnen und Korrespondenten im In- und Ausland oder Expertinnen und Experten. Wir bringen Sie auf den neuesten Stand, Sie erfahren die Hintergründe und was die Nachricht für Sie bedeutet. An jedem regulären Werktag in der Früh und am Abend bei BR24 im Radio und hier als Podcast.
Folgen von BR24 Thema des Tages
1333 Folgen
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Folge vom 12.02.2024Nach der Nachwahl in Berlin: Was bedeutet das für die Bundespolitik?
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Folge vom 07.02.2024Gaza ohne UNRWA - was wären die Folgen?Das Palästinenser-Hilfswerk UNRWA versorgt Millionen Menschen im Gazastreifen mit Lebensmitteln, Medikamenten, Bildung. Aber jetzt steht es massiv in der Kritik: Mehrere Beschäftigte sollen sich am Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober beteiligt haben. Ist das UNRWA "von der Hamas durchsetzt", wie Israel sagt - oder unverzichtbar fürs Leben im Gazastreifen? Darum geht's im BR24 Thema des Tages - wir sprechen mit dem ehemaligen Leiter des Hilfswerks, Matthias Schmale, und unserem ARD-Korrespondenten in Tel Aviv, Christian Wagner.
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Folge vom 06.02.2024Ein Jahr nach dem Jahrhundertbeben - Lage in SyrienDas Beben kam um 4.17 Uhr: Mehr als 60.000 Menschen kamen in Folge der verheerenden Erdstöße vor einem Jahr ums Leben ? in der Türkei und in Syrien. Während im türkischen Katastrophengebiet die Nothilfe relativ schnell anlief, war das nordwestliche Syrien als Rebellengebiet im Reich des syrischen Machthabers Assad von Hilfe abgeschnitten. Wie es dort heute aussieht und ob es Hoffnung gibt, darüber hat Daniela Stahl mit ARD-Nahost-Korrespondentin Anna Osius gesprochen.
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Folge vom 06.02.2024Ein Jahr nach dem Jahrhundertbeben - Lage in der Türkei"Ein Jahr ist vergangen, aber der Schmerz nicht". Das ist ein Satz von Mesut Hançer. Ein Foto von ihm ging um die Welt. In grell-oranger Warnjacke zwischen Trümmern mitten im türkischen Erdbebengebiet, hält er die Hand seiner toten Tochter. 60.000 Menschen sind damals ums Leben gekommen. Darunter 26 Kinder aus Nordzypern, bei einem Einsturz eines Hotels in A'dejja-mann. Karin Senz nimmt uns mit zu diesem Ort im Südosten der Türkei. Außerdem sprechen wir mit Uwe Lueb über die Aufarbeitung und die Konsequenzen der Katastrophe. // Moderation: Oliver Fritzel, Autorinnen und Autoren: Karin Senz