Abenteuer und Erlebnisse eines Stadtmenschen, der sich während Corona zurückgezogen hat. Während der Coronapandemie haben viele Menschen eine neue, gesteigerte Neugier auf die Natur entdeckt. Lockdown und Homeoffice haben viele Menschen zu Tierbeobachtern und Waldspaziergängern gemacht. So erging es auch Linus Reichlin, der sich während des ersten Lockdowns im vergangenen Jahr in eine einsam gelegene Hütte im Ruppiner Wald- und Seengebiet zurückgezogen hat. Als klassischer Stadtmensch, man könnte gar sagen Naturbanause, ohne geringste Grundkenntnissen in Sachen Tierwelt hat er in dieser Zeit zahlreiche Abenteuer erlebt, den Wald kennen- und seine einsame Mystik lieben gelernt. Und natürlich stellte sich seine idealisierte Vorstellung, im Wald ginge es vor allem ruhig und beschaulich zu, sehr schnell als Irrtum heraus. Im Achten Tag erzählt er von seinen Erlebnissen mit Vögeln, Rehen, Füchsen und Waschbären - und was diese langfristig in ihm verändert haben.

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Wie tickt unsere Gesellschaft heute und in Zukunft? Chefreporterin Alev Doğan spricht immer samstags mit einer außergewöhnlichen Person, die Denkanstöße für das Deutschland von morgen gibt - tiefgründig, differenziert, inspirierend. In jedem Achten Tag stellen wir die Stilfrage, teilen einen Kulturtipp der Woche und blicken auf die Trends der Zukunft aus Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft und Politik. Ein The Pioneer Original-Podcast.Wöchentlich auch als Newsletter unter ThePioneer.de/D8T
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Folge vom 03.03.2021#154 -Linus Reichlin: Was mir das Home-Office im Wald gelehrt hat - Express
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Folge vom 02.03.2021#153 -Marie-Christine Ostermann: 80 visionäre Zukunftsideen für Deutschland - KompaktVordenkerinnen und Vordenker springen in das Jahr 2030. Wie soll Deutschland in zehn Jahren aussehen? Für das Buch »Zukunftsrepublik« hat Marie-Christine Ostermann gemeinsam mit ihren Mitherausgebern 80 Vordenkerinnen und Vordenker zusammengetrommelt, die die Leser in ihren Beiträgen in ein mögliches Jahr 2030 blicken lassen. In ihren Zukunftsvisionen denken sie die Bereiche Bildung, Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit, Politik und Gesellschaft weiter und formulieren Forderungen, wie das Land seine Innovationskraft entfalten kann. Ihr Ziel: Zukunft mit neuen Ideen prägen. Im Achten Tag gibt die Unternehmerin und Herausgeberin Ostermann Einblicke in ihre Ideen einer besseren Zukunft und in das Buch mit Beiträgen von Frank Thelen, Düzen Tekkal, Eckart von Hirschhausen, Patrick Adenauer, Diana zur Löwen, Florian Langenscheidt, Christian Miele, Miriam Wohlfarth, Céline Flores Willers und Andreas Rickert.
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Folge vom 01.03.2021#152 - Inés Hoelter: Weshalb politisch korrekte Sprache kein Allheilmittel istPlädoyer für mehr Höflichkeit und Wohlwollen in unseren Debatten. Auf der einen Seite Hassparolen, auf der anderen Seite eine überkorrekte Sprachpolizei: Die Kommunikationstrainerin Inés Hoelter blickt aus ihrer Perspektive auf die Debattenkultur unserer Gesellschaft und tritt für eine offene, aufrichtige Debattenkultur, für ein Sprechen in der Sache und weniger in Personen ein. Im Achten Tag plädiert sie für mehr Mut, einen etwaigen Dissens auszuhalten - essentiell für den Fortbestand einer offenen, demokratischen Gesellschaft. Sie fordert mehr Eigenverantwortung, Höflichkeit und Wohlwollend dafür weniger Empörung. Sie erläutert weshalb der Vorwurf des Sexismus manchmal zu leichtfertig herangezogen werde und weshalb politisch korrekte Sprache nicht unbedingt bedeute, dass Diskriminierung und Rassismus aus den Köpfen verschwindet.