Politik
Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung Folgen
„Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Amerika-Effekt“ die nahezu chronische politische Unruhe in Washington ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt. Feedback gern an usa@welt.de
Folgen von Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung
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Folge vom 15.06.2018Kim und Trump, vielen Dank!Wenn im südlichsten Zipfel des asiatischen Festlands Geschichte geschrieben wird, muss man als Reporter dabei sein. Steffen hatte einen Plan: In 16 Stunden von Washington nach Singapur fliegen, unterwegs ein paar Filme schauen, Ankunft lange vor Trump und Kim – und dann erst mal ausschlafen. „Das wird nichts werden“, sagte die Dame beim Check-in, „Ihr Flug hat nämlich Verspätung“. Wie Steffen zur Berühmtheit im asiatischen Fernsehen wurde, ob Donald Trump bei seiner PK unter Drogen stand und wie kreativ man das Wort „Denuklearisierung“ aussprechen kann, erfahren Sie in dieser Folge von „Inside USA“ – von dem Mann, der niemals schläft.
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Folge vom 01.06.2018Mit Heiko Maas im Regen stehen – der Außenminister besucht WashingtonMit dem Taxi sind es vom WELT-Studio zum Kapitol keine zehn Minuten. Vorausgesetzt, man findet eins. Zu Fuß dauert es eine gute Dreiviertelstunde. Mit komplettem Equipment. Im Regen. Und Regen, das heißt in Washington: Ein Eimer hier, und ein Eimer gleich daneben. Für einen Termin mit Außenminister Heiko Maas muss sich die Crème de la Crème der deutschen Washington-Korrespondenten schon mal nass machen. Warum Steffen Donald Trump gern mal „mein Präsident“ nennt und wie man vierstündige Autofahrten mit Frau und Kindern inmitten einer Hitzewelle auch ohne Klimaanlage überlebt – das und mehr erfahren Sie in dieser Folge von „Inside USA“.
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Folge vom 18.05.2018Schlaflos zwischen Trump und GazaSteffen sieht zurzeit nicht gut aus. In einem Podcast stört das nicht weiter, aber dem Mann fehlt einfach Schlaf. Sagt auch sein Arzt. Seit dem letzten Mal ist viel passiert. Zu viel, um ausgeschlafen zu sein. Steffen war in Washington, Chicago, Indiana, Baltimore, Wien, Tel Aviv und im Westjordanland. Er hörte sich das Geschrei von 5.000 Trump-Fans und Gegnern auf einer Kundgebung des Präsidenten an und sprach mit einigen von ihnen. Er atmete das Tränengas ein, das die israelische Armee auf Steine schleudernde Palästinenser im Gazastreifen abfeuerte. Und dann war da noch dieser gruselige Geruch eines süßlichen Parfüms.
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Folge vom 04.05.2018Smoking statt SchutzwesteSteffen Schwarzkopf war lange Zeit Krisen- und Kriegsreporter. Gefechtslärm und schusssichere Westen sind für ihn kein Problem. Weniger zuhause fühlt er sich in einem Smoking. Doch dieses Outfit, inklusive „amerikanischer Hochwasserhosen“, ist Pflicht beim jährlichen White House Correspondents’ Dinner. Wie es Steffen dort erging, warum er für einen Besuch bei US-Vizepräsident Mike Pence Malkreide und einen Schnuller mitbrachte und Angela Merkel ihren Spitznamen „Mutti“ vielleicht doch nicht ganz zu Unrecht trägt, erfahren Sie in dieser Folge von „Inside USA“.