Politik
Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung Folgen
„Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Amerika-Effekt“ die nahezu chronische politische Unruhe in Washington ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt. Feedback gern an usa@welt.de
Folgen von Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung
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Folge vom 14.06.2019„Not too bad“ – Urlaub von Donald und Joe„Er hat sich verändert. Er sieht anders aus, er benimmt sich anders. Er ist sogar noch langsamer als früher. Also, ich weiß nicht.“ Dieser O-Ton ist nicht die Einschätzung der lieben WELT-Kollegen über Steffen nach seinem Berlin-Besuch neulich. Es ist mal wieder Donald Trump, der sich in gewohnter Manier über politische Gegner, in diesem Fall Joe Biden, auslässt. Unser Reporter hat das ewige Hauptstadt-Gezänk erst mal gründlich satt und fährt lieber in den Urlaub. Ganz egal was ihn dort erwartet – im Vergleich zur miesen Stimmung in Washington wird es, wie die Amerikaner sagen, ganz sicher „not too bad.“
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Folge vom 31.05.2019Ein amerikanischer AlbtraumIn der aktuellen politischen Debatte in den USA geht es vor allem um den Geisteszustand führender Politiker. Donald Trump hält Joe Biden für bekloppt. Nancy Pelosi betet für den Präsidenten und wird von diesem zum Dank für senil erklärt. Noch nicht senil ist Bastian Schweinsteiger, den unser Reporter neulich bei einem Spiel des Hauptstadtclubs DC United gegen Schweinis Team Chicago Fire sah. Allerdings ist der 34-jährige Weltmeister in Steffens Worten „stark ergraut und wirkt meist ein wenig teilnahmslos“. Leben in den USA – ein Albtraum?
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Folge vom 17.05.2019Zwei Jahre Trump: Tatjana Ohm im Gespräch mit Steffen SchwarzkopfGut zwei Jahre ist Donald Trump inzwischen US-Präsident. Für manche, darunter auch viele Menschen in Europa, ist das schon jetzt viel zu lang. Andere, vor allem die republikanisch gesinnten Trump-Wähler, genießen jeden Tag. Zwei Jahre Trump – was hat das gemacht mit Amerika, mit der Welt, mit uns in Europa? Darüber unterhielt sich WELT-Chefmoderatorin Tatjana Ohm einen Abend lang vor Publikum mit WELT-US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf. Die beiden Journalisten sind seit 20 Jahren Kollegen und waren als Reporter schon fast überall im Einsatz. Zwei „Berliner Gören“ auf der Bühne der Berliner Institution Urania – ein spannendes und vergnügliches Live-Gespräch.
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Folge vom 03.05.2019Go Mid-West: Ein Besuch im Swing State WisconsinTickets für "Zwei Jahre Trump" in Berlin: https://uraniaberlin.reservix.de/p/reservix/event/1392193 In Wisconsin gibt es ziemlich viele Leute, die den US-Präsidenten klasse finden. Selbst Siebenjährige tragen Trump-Perücken, und Teenager schwärmen vom „coolen Mr. T.“ Bei den Wahlen im nächsten Jahr könnte dieser Swing State erneut eine wichtige Rolle spielen. Unser Korrespondent hat sich mal wieder eine MAGA-Veranstaltung angesehen, mit 10.000 frenetischen Fans eines Präsidenten, der für sie nichts falsch machen kann. Warum Steffen sich das antut? Um mal aus der Blase Washington rauszukommen, seine Reportersinne für die politische Realität zu schärfen – und ein bisschen vielleicht auch, um sich vor familiären Verpflichtungen wie Sackhüpfen, Klavierüben und Hausaufgabenzetteln zu drücken.