Politik
Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung Folgen
„Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Amerika-Effekt“ die nahezu chronische politische Unruhe in Washington ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt. Feedback gern an usa@welt.de
Folgen von Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung
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Folge vom 29.02.2020Auf dem Feelgood-Event für Amerikas ErzkonservativeWenn US-Vizepräsident Mike Pence den coolen Hund im Maßanzug gibt und bejubelt wird wie ein Rockstar, dann muss wieder CPAC sein. Die Conservative Political Action Conference ist ein echtes Feelgood-Event für US-Präsident Donald Trump und seine Unterstützer. Doch auch wenn man wie unser Reporter schrille Gestalten mag, ist man dort goldrichtig. Steffen Schwarzkopf traf einen Mann, der ihm enthüllte, dass China das Virus SARS-CoV-2 absichtlich in die Welt gesetzt habe und die Klimakrise nichts anderes als „Wetter“ sei. Und eine Österreicherin, die den staunenden Anwesenden erklärte, Deutschland gebe zwei Drittel des Bundeshaushalts für sein Gesundheitssystem aus. CPAC 2020 – oder wenn die knallrote MAGA-Mütze zum Aluhut wird.
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Folge vom 14.02.2020Sanders, Bloomberg, Trump – wer jubelt am Ende?Der Jubel ist zurzeit groß in Amerika. Es läuft einfach super. Und zwar für alle: Für den Präsidenten, der nach überstandenem Impeachment-Verfahren jetzt noch mal so richtig aufdreht. Für Bürgermeister Pete Buttigieg, weil er in den ersten beiden Vorwahlen der Demokraten sehr gut abgeschnitten hat. Für Amy Klobuchar, die in New Hampshire punkten konnte. Joe Biden jubelt ebenfalls, auch wenn nicht ganz klar ist, warum. Vor allem aber herrscht Euphorie im Lager von Bernie Sanders. Der 78-jährige kündigt bereits vollmundig den „Anfang vom Ende“ des derzeitigen Amtsinhabers an. Unser Reporter macht sich seine Gedanken dazu, während seine Gemahlin schon mal für den nahenden Ernstfall vorsorgt.
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Folge vom 31.01.2020Dead on Arrival – wenn Reporter Fehler machenReporter sind wahrlich besondere Menschen. Sie machen nämlich keine Fehler. Ja, richtig: Ein ganzer Berufsstand ist unfehlbar. Das galt auch für unseren Mann in Washington. Zumindest bis letzten Dienstag. Dann erzählte Steffen in einer Live-Schalte vorab über den Nahost-Friedensplan von Donald Trump und Benjamin Netanjahu, dieser werde auf keinen Fall eine Zweistaatenlösung anbieten. Damit war der Bericht genau das, was viele Beobachter auch über den Friedensplan sagten: Dead on arrival, erledigt, bevor es überhaupt losgegangen war. Ganz ähnlich fühlte sich Steffen neulich bei seinem Interview mit Ex-Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg. Warum, erfahren Sie in diesem Podcast.
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Folge vom 17.01.2020Nachtaktiv in Washington – was Donald Trump aus Journalisten machtSteffen wollte im neuen Jahr doch alles etwas entspannter angehen. Mehr Schlaf, mehr Ruhe, mehr Nichtstun ... Falsch gedacht. In den vergangenen zwei Wochen jagte eine Nachtschicht die nächste. Es ging um Drohnen und drohende Präsidenten, tote Iraner und wütende Iraner, um Rache und Raketen. Ein schonungslos ehrlicher Report über müde Augen und Spielplatz-Folgeschäden, Zombie-Auftritte und Zeitverschiebungen, Donald Trumps 15.500 Unwahrheiten und Nancy Pelosis fuchtelnde Handraps. https://www.welt.de/insideusa