“Ein Ort namens Wut” (Kremayr & Scheriau 2023) verknüpft das Sprechen über Rassismus und Diskriminierung mit dem Sprechen über Emotionen. Es legt eine Landkarte der Gefühle an, von Angst, Scham, über Wut. Wir schauen uns an, welche Gefühle Rassismus und Diskriminierung auslösen und was sie mit Betroffenen machen. Amani Abuzahra ist promovierte Philosophin, Autorin und Public Speaker, eine der bekanntesten Referent*innen zum Thema antimuslimischer Rassismus in Österreich.
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Kultur & Gesellschaft
Die Buch. Der feministische Buchpodcast Folgen
Julia Ritter spricht über Bücher von Frauen aus feministischen Perspektive.
Folgen von Die Buch. Der feministische Buchpodcast
163 Folgen
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Folge vom 31.05.202378 Amani Abuzahra über "Ein Ort namens von Wut", Rassismus und Diskriminierung
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Folge vom 17.05.202377 Gewalt und Victim Blaming im Urlaubsparadies Barbados - “How the One-armed Sister Sweeps Her House” von Cherie JonesWeiße Strände, türkises Meer, Marijuana und Loverboys - so kennen viele die Karibikinsel Barbados. Doch für Lala, die am Strand Touristinnen die Haare flicht, ist dieses Urlaubsidyll nur Kulisse. In ihrem viel gefeierten Debütroman “How the One-Armed Sister Sweeps Her House” (2021, Tinder Press) zeigt die Autorin Cherie Jones, wie eng Paradies und Hölle beisammen liegen… vor allem für Frauen wie Lala, die in einer gewaltvollen Beziehung gefangen sind.
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Folge vom 03.05.202376 Erica Fischer über Abtreibung, die wilden 70er und die FrauenbewegungErica Fischer ist 1943 in England geboren, wohin ihre Eltern vor den Nazis geflüchtet sind. Ihre Mutter war polnische Jüdin, ihr Vater Österreicher und gemeinsam kehrten sie nach dem Krieg nach Österreich zurück. Sie hat die Aktion unabhängiger Frauen AUF mitgegründet, was den Beginn der Frauenbewegung in Österreich markierte. Seither ist sie auch als Journalistin und Autorin (z.B. von "Aimée & Jaguar" 1994) tätig und lebt heute in Berlin. Wir sprechen mit Erica Fischer über ihr Buch “Spät lieben gelernt” (2023 Piper). Darin geht es nicht nur um ihren Werdegang als Feministin, sondern auch um ihr Aufwachsen im englischen Exil, was Jüdisch-Sein für sie bedeutet und wie sie ihre Familiengeschichte geprägt hat. Im Interview erzählt sie außerdem was sie von jungen Feminist*innen gelernt hat.
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Folge vom 19.04.202375 Klassikerinnen! Chimamanda Ngozi Adichies "Half of a Yellow Sun""Die Hälfte der Sonne" von Chimamanda Ngozi Adichie erzählt von Ugwu, der als Houseboy zu Odenigbo, einem linksintellektuellen Professor, und dessen Freundin Olanna zieht. Gemeinsam erleben sie die Erfolge und Niederlagen ihrer Zeit und die Hoffnung auf ein unabhängiges Biafra. Der englische Journalist Richard versucht unterdessen ein Buch über die Situation im Land zu schreiben. Doch wer hat das Recht über diesen Konflikt zu schreiben? Wir sprechen über afrikanische Literaturen, welche Rolle Chimamanda Ngozi Adichie darin spielt (andere Bücher von ihr sind z.B. "Blauer Hibiskus" oder "Dear Ijeawele") und geben euch noch einige weitere Tipps mit auf den Weg.