Wenn immer weniger Leute Bargeld dabeihaben, was machen dann Obdachlose und andere, die betteln? Naja, das, was sie in anderen Ländern auch machen. Seit Jahren: bargeldlos betteln. So revolutionär ist es also nicht, was das Hamburger Sraßenmagazin "Hinz&Kunzt" jetzt ankündigt: bargeldlos bezahlen. Aber gut, Deutschland ist eben auch da ein bissl hintendran. Eine Glosse von Uli Höhmann.
Leben & Liebe
Ende der Welt - Die tägliche Glosse Folgen
Große Politik und kleine Nöte, runde Jubiläen und Anlässe, die um die Ecke kommen: Die tägliche Glosse am Ende der Sendung "radioWelt" auf Bayern 2 ist die Plattform der schrägen Gedanken. Geistreich und witzig, hintersinnig und hinterfotzig, skurril und respektlos. Jeden Morgen als Podcast. Gute Unterhaltung!
Folgen von Ende der Welt - Die tägliche Glosse
413 Folgen
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Folge vom 03.03.2025Bettel App mit Battle Rap
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Folge vom 28.02.2025ErstunterlegeneDie CSUler, die nach der Wahlrechtsreform nicht in den Bundestag einziehen dürfen, werden jetzt als Lückenfüller bei Sitzungen eingesetzt, damit ihre Wahl nicht ganz umsonst war. Das läuft dann so wie bei den Oscars. Muss ein "echter" Abgeordneter während der Debatte mal raus, füllt der "unechte", aber dann ja doch irgendwie vom Souverän gewählte Abgeordnete, die Lücke auf und es sieht bei den Fernsehübertragungen nicht noch leerer aus, als es eh schon ist. Der "Dummy" Abgeordnete darf maulen aber nicht abstimmen. Er bekommt eine minutengenau abgerechnete Sitzpauschale. Eine Glosse von Helmut Schleich.
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Folge vom 27.02.2025Dabei sein ist... auch schönDie Bundestagswahl ist geschlagen und es herrscht das olympische Prinzip: Wer nicht auf dem Podest steht, wird vergessen. Und manche, die eigentlich dort Platz haben sollten, haben aber keinen Sitz. Eine äusserst wahlvolle Glosse von Severin Groebner.
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Folge vom 27.02.2025Der Golf von BielefeldVerschwörungstheorien sind zum Glück oft so doof, dass man wenigstens herzhaft über sie lachen kann. Dumm hingegen ist es, wenn die Wirklichkeit absurder anmutet als die Bielefeld-Verschwörung. Dann bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Eine Glosse von Thomas Koppelt.