Impulsives, hyperaktives Verhalten und Stimmungsschwankungen: Das alles kann auf Menschen mit ADHS zutreffen. Auf Social Media gibt es inzwischen sehr viele Clips dazu. Aber ist ADHS ein Trend oder haben es wirklich mehr Menschen? (Wiederholung vom 21.02.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Shatice, wurde als Kind mit ADHS diagnostiziert Gesprächspartnerin: Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin, bietet ADHS-Diagnostik an Gesprächspartner: Robert Schlack, forscht zu psychischer Gesundheit und der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen am Robert Koch-Institut, Abteilung Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring, Fachgebiet psychische Gesundheit Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Friederike Seeger Produktion: Gunda Herke**********Empfehlungen aus dieser Folge:How not to fit in: An unapologetic guide to navigating autism and ADHD. Erscheinungsdatum: April 2024; Autorinnen: Jess Joy, Charlotte Mia **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:ADHS in Beziehungen: Wie finden wir einen gemeinsamen Rhythmus?ADHS: Endlich hatte ich schwarz auf weiß, anders zu seinTiktok: Viele Videos über ADHS sind falsch und problematisch**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
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Unsere Struggles sagen viel darüber aus, in welcher Gesellschaft wir leben. Wir wollen die Ursachen verstehen. In jeder Folge dröseln wir mit Expertinnen und Experten auf, wie wir ein bisschen weniger lost durchs Leben gehen. Mit persönlichen Geschichten, Tipps und Fakten. Eure Hosts Shalin Rogall und Przemek Zuk geben euren Gefühlen einen Safe Space und fragen nach dem Warum. Immer montags, mittwochs und freitags. Ihr erreicht uns über Whatsapp 0160-91 36 08 52 oder schreibt uns eine Mail unter factsundfeelings@deutschlandradio.de
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Folge vom 01.09.2025Selbstdiagnose-Trend - Haben wir alle ADHS?
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Folge vom 29.08.2025Alltag im Gepäck - Wie kommen wir im Urlaub wirklich runter?Essi kann im Urlaub nicht richtig abschalten. Obendrein hat sie dann auch noch ein schlechtes Gewissen. Eine Psychologin kennt Wege, mit denen wir unsere Gedanken ein bisschen zur Ruhe bringen – vor und in den Ferien.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Essi, schafft es im Urlaub oft nicht abzuschalten und hat ein schlechtes Gewissen deswegen Gesprächspartnerin: Romana Dreyer, Arbeits- und Organisationspsychologin Gesprächspartner: Arno Prähler, Sprecher der DAK, die den Urlaubsreport in Auftrag gegeben hat Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Christian Schmitt, Neneh Sanneh Produktion: Christiane Neumann**********Quellen:Forsa (2024). Sommerurlaub 2024. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung.Kühnel, J. & Sonnentag, S. (2011), How long do you benefit from vacation? A closer look at the fade-out of vacation effects†. J. Organiz. Behav., 32: 125-143.Bloom, J., & Geurts, S. & Kompier, M. (2012). Vacation (after-) effects on employee health and well-being, and the role of vacation activities, experiences and sleep. Journal of Happiness Studies. 14.Hübner, M., Lechleitner, P. & Neumayr, G. (2022). Effects of a one-week vacation with various activity programs on well-being, heart rate variability, and sleep quality in healthy vacationers—an open comparative study. BMC Public Health 22, 2435.Speth, F., Wendsche J. & Wegge, J. (2023). We Continue to Recover Through Vacation!. European Psychologist, 28(4), 274-287.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Beziehung: Warum im Urlaub oft so viele Emotionen hochkommenReisen: Wie wir mit wenig Gepäck auskommenReisetypen: Wenn wir den Urlaub genau durchplanen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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Folge vom 27.08.2025Treffen absagen - Wann beschützen wir unsere Me Time zu sehr?Isabel sagt manchmal kurzfristig Treffen ab, wenn sie Zeit für sich braucht. Warum das in ihrer Generation akzeptierter ist als in älteren, erklären eine Soziologin und ein Generationenforscher.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Isabel, sagt Treffen manchmal ab, wenn sie Zeit für sich alleine braucht Gesprächspartnerin: Julia Hahmann, Soziologin, Professorin für Soziale Arbeit an der Hochschule Rhein-Main Gesprächspartner: Rüdiger Maas, Diplom-Psychologe, Generationenforscher, Gründer vom Institut für Generationenforschung Augsburg Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Celine Wegert Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Rodriguez, M., & Campbell, S. W. (2025). From “isolation” to “me-time”: linguistic shifts enhance solitary experiences. Cognition and Emotion, 1–21.Jain, R., Srivastava, P. & Mishra, A. (2025). Me-time and Well-being: Rethinking Balance in the Modern Work–Life Landscape. South Asian Journal of Business and Management Cases.Cho, E., Allen, T. D., & Meier, L. L. (2025). Is ‘me-time’ selfish?: Daily vitality crossover in dual-earner couples. Applied Psychology: Health and Well-Being, 17(1).Hemberg, J., Östman, L., Korzhina, Y., Groundstroem, H., Nyström, L., & Nyman-Kurkiala, P. (2022). Loneliness as experienced by adolescents and young adults: an explorative qualitative study. International Journal of Adolescence and Youth, 27(1), 362–384.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Je nach Anlass: Absagen ist oft halb so wildReisen, Essen, Kino: Warum es uns gut tut, allein zu seinLebensentwürfe: Was, wenn unsere Freunde an einem anderen Punkt sind?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
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Folge vom 25.08.2025Overthinking - Wie kommen wir aus unseren Gedankenspiralen raus?Sich viele Gedanken über etwas machen, das kennt Nele. Sie neigt zum Overthinking. Was Ursachen für das übermäßige Nachdenken sind und wie wir das Gedankenkarussell wieder verlassen können, erklären zwei Expertinnen. (Wiederholung vom 7. Mai 2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Nele, grübelt vor und nach sozialen Situationen Gesprächspartnerin: Julia Funk, Psychologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, hat zu repititivem negativen Denken promoviert Gesprächspartnerin: Birgit Derntl, Professorin für psychische Gesundheit und Gehirnfunktion von Frauen, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Tübingen Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Lena Mempel, Lara Lorenz Produktion: Susanne Beyer**********Quellen:Funk, J. (2025): Repetitive negative thinking in adolescents and young adults: key features, etiological factors and psychological interventions. Dissertation, LMU München: Fakultät für Psychologie und Pädagogik.Hilmer, H. (2021). Mit Grübeln umgehen. In: Konflikte in Projekten. Springer Gabler, Berlin, Heidelberg.Rosenbaum, D. et al. (2021). Insights from a laboratory and naturalistic investigation on stress, rumination and frontal brain functioning in MDD: An fNIRS study. Neurobiology of Stress 15, Nov. 2021.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Overthinking: Wenn wir unsicher sind, wie wir rüberkommenPsychologie: Woran wir denken, wenn wir "nichts Besonderes" denkenStille und Lärm: Achtsam mit unseren Gedanken umgehen lernen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.