Unser Interviewgast Katja Diehl spricht Wahrheiten aus, die niemand gerne hören möchte. Selbst wenn die Deutschen alle Verbrenner schon jetzt mit E-Autos ersetzt hätten, würden sie damit längst nicht alle Klimaschutzziele erreichen. Ist die batterie-elektrische Antriebswende ist aus Sicht der Klimakatastrophe weniger wichtig als wir oft denken?
Wissenschaft & Technik
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Daniel Messling und Patrick von Rosen sprechen wöchentlich mit Energie-Experten über Elektromobilität, Energiewende und Batterieforschung. Mit über 10,1 Mio. Downloads ist GELADEN der Chemie-Podcast Nr. 1 in Deutschland. Vielen Dank für Ihr überragendes Feedback und die vielen Themenvorschläge! Dieser Podcast wird produziert von der Forschungsplattform CELEST, dem Helmholtz-Institut Ulm (HIU) und dem Post-Lithium-Storage-Exzellenzcluster (POLiS). Website: www.geladen-podcast.de/ | Alle Links: www.linktr.ee/geladen | Kooperationen: sponsoring@geladen-podcast.de | Inhalt: redaktion@geladen-podcast.de
Folgen von Geladen - der Batteriepodcast
220 Folgen
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Folge vom 21.05.2023Katja Diehl - Weniger Autos im Alltag
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Folge vom 07.05.2023Prof. Fichtner & Dr. Bresser - Natrium-Ionen-BatterienVor kurzem noch undenkbar: Nun werden günstige und umweltfreundlichere Natrium-Ionen-Batterien in kleinen Elektroautos eingesetzt. Prof. Fichtner und Dr. Bresser vom Helmholtz-Institut Ulm ordnen die neusten Entwicklungen in China ein.
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Folge vom 26.04.2023Prof. Maximilian Fichtner - CATL "Condensed Battery"Haben die europäischen Batterieproduzenten komplett den Anschluss verloren? Überall feiern chinesische Batteriehersteller neue Produkterfolge: Die ersten Natrium-Batterien (BYD, CATL, 2021) werden in Asien produziert, leistungsstarke Kühl-/Heizsysteme (Qilin-Batterie, 2022) sowie neue Zellchemien (LFP) und Packdesigns (Cell-to-Pack) kommen auf den Markt.
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Folge vom 23.04.2023Gepulstes Laden bei Batterieformierung - Prof. Dr. Helge SteinFrische Batteriezellen werden traditionell direkt nach ihrer Fertigung bis zu 24 Stunden vorsichtig erstgeladen. Dieser "Formierungsprozess" ist kostenintensiv, aufwändig und dauert meist sehr lange. Eine Gruppe von Ulmer Batterieforschern hat nun ein Verfahren entwickelt, was schon sehr bald Millionen von Euros einsparen könnte.