Am 18. Mai wird Chow Yun-Fat 67 Jahre alt! Ein Grund für uns, den Star des Hong-Kong-Kinos ein wenig zu beleuchten und drei seiner Filme näher zu betrachten. Von der übersehenen Action-Komödie, über seine ersten Schritte in Hollywood, bis hin zum modernen Finanz-Musical. Alles Gute und danke, Chow Yun-Fat!
Kino
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Genre Geschehen ist der Film-Podcast für alle Sucher, Spürnasen und Trüffelschweine. Abseits der gängigen Sehgewohnheiten wühlen sich Daniel Schröckert, André Hecker und Tino Hahn durch den etwas anderen Filmstoff, um die Perlen aus den Trögen heraus zu picken und euch wöchentlich in diesem Format zu präsentieren. https://www.podriders.de
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226 Folgen
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Folge vom 16.05.2022Folge 58 - Happy Birthday, Chow Yun-Fat!
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Folge vom 09.05.2022Folge 57 - Onkel Boonmees Chowbefehl zum MuttertagIn dieser Folge ist uns eine wildgewordene Mutter auf den Fersen, also Beine in die Hand nehmen und nicht umdrehen - in “No Looking Back”. Dann üben wir ein weiteres mal den Namen des thailändischen Arthouse-Regie-Stars Apichatpong Weerasethakul und besprechen den vielerorts gelobten “Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben”. Und zuletzt geben wir uns der Bond-Satire “Liebesgrüße aus Peking” hin, von und mit Stephen Chow.
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Folge vom 02.05.2022Folge 56 - Holy Shit! Es knallt im TigerwaldIn Ausgabe 56 sprengen wir das Baustellenklo in Lukas Rinkers Debütfilm “Ach du Scheiße!”, in dem ein Dixi zur Todesfalle wird. Danach wandern wir mit Tilda Swinton auf verkopften Arthouse-Pfaden. In Apichatpong Weerasethakuls Memoria sorgt ein unangenehmes Geräusch für einen spirituellen Selbstfindungstrip. Und dann widmen wir uns noch der Tigerjagd mit Park Hoon-jungs “The Tiger”, in dem koreanische und japanische Historie mit Abenteuer-Drama und Creature Feature verbunden wird.
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Folge vom 30.04.2022Im Interview: Peter Brunner (Luzifer)Er lernte bei Michael Haneke und veröffentlicht mit Luzifer nun seinen vierten Spielfilm. Peter Brunner ist Regisseur, Drehbuchautor und Musiker. Im Interview erzählt er uns von den Dreharbeiten mit Franz Rogowski und Susanne Jensen. Von Modernismus, Kapitalismus und der Komplexität, wenn man reale Geschichten lebensnah verfilmt.