Diese Woche bei Handelsblatt Disrupt: Ein intensives Gespräch zwischen Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes und Volker Wissing, dem Bundesminister für Digitalisierung - und für Verkehr.
Auf der Handelsblatt-Veranstaltung „Digitale Daseinsvorsorge“ sprechen die beiden über Wissings digitalen Ideen, seinen fast schon tollkühnen Plan, Straßen, Schienen und Brücken künftig doppelt so schnell zu bauen, die Hindernisse bei der Verkehrswende - und über die Frage, ob Wissing sich nicht zu viel vorgenommen hat als Digital- und Verkehrsminister - und in welchen Situationen er seinen alten Nebenjob als Kirchenorganist vermisst.
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Wissenschaft & Technik
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Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
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353 Folgen
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Folge vom 25.11.2022Minister Wissing: „Deutschland muss in die Top-Ten der digitalen Player aufsteigen“
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Folge vom 18.11.2022Tech-Reporterin Holzki: „Wir erleben den Beginn einer Hightech-Revolution“Zehntausende Entlassungen bei Meta, Twitter und Amazon – Technologie-Konzerne gehen auf Sparkurs. Ist die goldene Zeit von Big Tech vorbei? In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes mit Silicon Valley-Korrespondent Stephan Scheuer und Tech-Reporterin Larissa Holzki über die Zukunft der Technologie-Szene, Hintergründe der Entlassungen und die künftigen Start-ups mit Milliardenbewertung. Holzki und Scheuer räumen mit der These auf, dass der Technologie-Sektor in einer Krise stecke. Vielmehr verändere die Krise die Dynamik am Start-up-Markt. „Wir sprechen viel zu sehr über Entlassungswellen, dabei wurde in Europa im ersten Halbjahr so viel Wachstumskapital wie nie investiert“, sagt Holzki. Silicon-Valley-Korrespondent Scheuer ergänzt: Die Gründerszene bewege sich weg von "schnelldrehenden, aufgepumpten Geschäftsmodellen hin zu echter Technologie“, sagt er. Scheuer erklärt auch, warum das Geschäftsmodell von Facebook nicht mehr funktioniert, und inwiefern sich Elon Musk innerhalb weniger Tage nach der Twitterübernahme selbst entzauberte. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft
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Folge vom 11.11.2022Sonos-CEO Spence: „Google hat uns nicht ernst genommen, also mussten wir vor Gericht ziehen“In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Silicon-Valley-Korrespondenten Stephan Scheuer mit Patrick Spence, CEO des Audiospezialisten Sonos, über neue Technologien in der Tontechnik und die erfolgreiche Patentklagen des Konzerns gegen Google. „Google hat uns nicht ernst genommen. Also mussten wir vor Gericht ziehen“, sagt Spence. Sonos arbeitet seit der Gründung im Jahr 2002 an kabellos vernetzten Lautsprechern. Vor rund fünf Jahren ist Google ins Geschäft softwaregesteuerter Lautsprecher vorgedrungen und hat, so Sonos‘ Vorwurf, seine Marktmacht missbraucht. Der Konzern aus Santa Barbara, Kalifornien, setzte sich im Patentverfahren vor der US-Handelskommission ITC durch. Google habe fünf Patente von Sonos verletzt, ergab der Prozess. Der Suchmaschinenkonzern musste seine Funktionen daraufhin anpassen. Vor zehn Jahren ist Spence als Chief Commercial Officer ins Unternehmen eingetreten und wurde fünf Jahre später CEO. Er erklärt, wie sich der Konzern gegen die Rivalen Sony, Bose und Panasonic durchgesetzt hat – und warum er, um fairen Wettbewerb mit großen Technologiekonzernen zu schaffen, auf die Hilfe Europas hofft. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft
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Folge vom 07.11.2022Investorin Fabian: "Wir können den Technologiewettstreit nur mit jungen Tech-Firmen gewinnen"Immer weniger Menschen entscheiden sich zu gründen, Geldgeber halten Investitionen zurück: Viele Start-ups stecken in der Krise. Ein guter Zeitpunkt, um über die Zukunft der Technologieszene zu sprechen, findet Zoé Fabian, Managing Director Growth des französischen Private-Equity-Unternehmens Eurazeo. Im Podcast Handelsblatt Disrupt sprechen Chefredakteur Sebastian Matthes und Fabian über die Bedeutung junger Unternehmen für die deutsche Volkswirtschaft, Geschäftsmodelle der Zukunft sowie den Technologie-Wettstreit zwischen den USA und China. Deutschland müsse „jungen Firmen den Raum geben, erfolgreich zu sein“, fordert Fabian. Dies erfordere mehr Engagement der Bundesregierung für Wachstumsunternehmen, etwa in den Bereichen der Mitarbeiterbeteiligung, des Zugangs zum Kapitalmarkt und der Integration ausländischer Fachkräfte in den deutschen Arbeitsmarkt. Das Gespräch geht weit über Finanzkennzahlen hinaus. Fabian spricht auch über die Gründerszene in Frankreich, ihre Tätigkeit beim US-Investmentunternehmen Blackstone in Paris und New York und ihre Erfahrungen als Praktikantin bei Lehman Brothers kurz vor dem Zusammenbruch 2008. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft