Während Europa noch über den Sinn von Impfpässen streitet, läuft die chinesische Wirtschaft längst wieder. So sehr, dass die enorme Nachfrage der deutschen Automobilwirtschaft durch die Krise hilft. Und nun setzen chinesische Firmen in immer mehr Feldern dazu an, ihren westlichen Rivalen Konkurrenz zu machen. Der Tesla-Herausforderer Nio bringt ein E-Auto auf den Markt, das 1000 Kilometer Reichweite hat. Der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi gehört bei europäischen Kunden mittlerweile zu den beliebtesten Anbietern - und eröffnet eine Europazentrale in Düsseldorf. Und auch die technische Basis für die App Clubhouse kommt, was viele nicht wissen, auch aus China.
Kurz vor Bekanntgabe des neuen Fünfjahresplans wird klar, dass China immer mehr zu einer Hightech-Weltmacht wird. Welche Technologiefelder spielen dabei die wichtigste Rolle? Welche jungen Firmen werden wichtig? Vor allem aber: Ist wirklich alles so erfolgreich, wie es der chinesische Staat gern behauptet? Und wo liegen die Grenzen der chinesischen Wirtschaftspolitik? Das erklärt der ehemalige China-Korrespondent und Handelsblatt-Technologiereporter Stephan Scheuer im Podcast Handelsblatt Disrupt. Die Neuauflage seines Buches “Der Masterplan - Chinas Weg zur High-Tech-Weltherrschaft“ kommt in den nächsten Wochen auf den Markt.
Scheuer ist auch Mitautor der aktuellen Handelsblatt-Titelgeschichte, die Sie hier finden: https://hbapp.handelsblatt.com/cmsid/26952194.html
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Wissenschaft & Technik
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Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
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394 Folgen
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Folge vom 26.02.2021Autor Stephan Scheuer: So funktioniert Chinas Angriff auf die Weltwirtschaft
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Folge vom 19.02.2021Buchautor Depiereux: “Die deutschen Mittelständler müssen Welt-Mut-Führer werden”In der aktuellen Folge des Podcasts Handelsblatt Disrupt geht es um Mut. Den Mut, Chancen zu ergreifen und die nötige Transformation anzugehen. Philipp Depiereux beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit dem Thema. Mut sei eine Eigenschaft, die vielen Mittelständlern und Konzernlenkern in Deutschland fehle, glaubt er. Deshalb hat er ein Buch geschrieben, in dem er dazu auffordert, “Welt-Mut-Führer” zu werden. Er sagt: “Legt die Saturiertheit ab, die Zufriedenheit.” Denn die verstelle den Blick für das Neue. Was hinter seinen Parolen steckt, erklärt er im Podcast. Auch der zweite Gesprächspartner beschäftigt sich mit dem Mut, den es braucht, um Veränderungen voran zu treiben. Pascal Matzke ist der Leiter des Tech & Innovation Research-Teams bei dem Marktforscher Forrester. Sein Team ist seit Jahren international für seine IT-Trendreports bekannt. Im Podcast erklärt Matzke, mit welchen Trends sich seine Forscher gerade beschäftigen, auf welche Technologien man achten sollte - und warum so vielen Firmen der Mut für Veränderungen fehlt. — Unser Morning Briefing finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/morningbriefing Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.
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Folge vom 12.02.2021La-Famiglia-Gründerin zu Fürstenberg: “Zu viele Mittelständler stolpern unvorbereitet in die digitale Zeit”Seit Jahren schon beschäftigt sich Jeannette zu Fürstenberg mit den Folgen der Digitalisierung für den industriellen Mittelstand. Sie kommt selbst aus der Familie, die hinter dem Duisburger Familienunternehmen Krohne Messtechnik steht und ist Mitgründerin des Start-up-Geldgebers La Famiglia, der junge Tech-Firmen nicht nur finanziert sondern sie auch mit mittelständischen Firmen vernetzt. Zu ihren Geldgebern gehören bekannte Namen wie Miele, Viessmann, Siemens und Conrad. Kürzlich hat zu Fürstenberg ihren zweiten, 50 Millionen Euro schweren Risikokapital-Fonds aufgelegt. Sie erklärt, auf welche Technologien sie setzt, wo der Mittelstand aufholen muss - und wo sie digitale Chancen für Deutschland sieht. Außerdem im Podcast: Ein Gespräch mit Handelsblatt Tech-Reporter Stephan Scheuer über die zunehmenden Risiken für europäische Unternehmen in der Cloud. Seit Jahren schon verlagern sie - trotz wackeliger Rechtsgrundlage - massenhaft Daten auf die Server von US-Techkonzernen. Nun gehen Aufseher verstärkt dagegen vor. Und die Folgen sind klar: Den Firmen drohen millionenschwere Bußgelder. — Unser Morning Briefing finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/morningbriefing Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.
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Folge vom 05.02.2021Audi-Chef Duesmann: “Wir wollen Tesla überholen”Lange hat sich der Autohersteller aus Ingolstadt mit sich und dem Diesel-Skandal beschäftigt - das Elektro-Zeitalter begann derweil anderswo. Doch nun soll bei Audi alles ganz schnell gehen. Der Anteil von Elektroautos an den Verkäufen steigt bereits, das Unternehmen formt eine neue Einheit für Softwareproduktion - und auch das Problem der vielerorts noch fehlenden Ladesäulen will Audi in die Hand nehmen. Audi-Chef Duesmann erklärt im Podcast Handelsblatt Disrupt, wie er Tesla in den nächsten Jahren überholen will, wann der letzte Verbrenner vom Band laufen wird, was die Transformation in Richtung E-Mobilität für sein Unternehmen bedeutet - und welche Fehler die Autoindustrie bei der Elektromobilität bislang gemacht hat. Im Anschluss daran geht es von der Straße in den Weltraum: Immer mehr deutsche und europäische Investoren stecken ihr Geld in Space-Tech, also Weltraumtechnologie. Einer von ihnen ist der Deep-Tech-Investor Thomas Oehl mit seiner Firma VSquared Ventures. Er spricht im Podcast darüber, warum das Thema Raumfahrt gerade jetzt so viele Geldgeber und Unternehmer elektrisiert. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. *** Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: www.whatsyouredge.de