Wirtschaft
Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen Folgen
Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich von der Handelsblatt Chefredaktion noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder von Handelsblatt Textchef Christian Rickens oder Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens. Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. Jetzt anmelden (https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/). Handelsblatt Morning Briefing finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 6:00 Uhr mit Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens oder Textchef Christian Rickens. Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Folgen von Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen
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Folge vom 23.02.2024Moskaus Macht: Handelsblatt-Korrespondentin Mareike Müller über die Stimmung in Russlands HauptstadtDie russische Wirtschaft bricht zusammen, Putin wird gestürzt, Moskaus Truppen strecken die Waffen: Der Ukrainekrieg beschert vor allem dem westlichen Wunschdenken immer neue Niederlagen.
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Folge vom 22.02.2024769 Prozent Gewinnzuwachs dank KI: starke Zahlen von Chiphersteller NvidiaDer Chiphersteller Nvidia kann erneut Rekordbilanzen vorlegen. Der Boom um Künstliche Intelligenz scheint noch längst kein Ende gefunden zu haben.
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Folge vom 21.02.2024Wirtschaftsweise, aber kein bisschen leise: Streit um Grimm-MandatDas gab es noch nie – vier Mitglieder der Wirtschaftsweisen stellen der fünften ein Ultimatum: Veronika Grimm soll sich zwischen dem Beratungsgremium und einem Aufsichtsratsposten bei Siemens Energy zu entscheiden.
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Folge vom 20.02.2024Gaza-Resolution: Die EU ist sich einig – fastDie Abgeordneten der Regierungsfraktionen wollen den Bundeskanzler auffordern, weitreichende Waffen an die Ukraine zu liefern. Doch das entscheidende Schlagwort darf in dem Antragsentwurf nicht auftauchen.