Wirtschaft
Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen Folgen
Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich von der Handelsblatt Chefredaktion noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder von Handelsblatt Textchef Christian Rickens oder Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens. Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. Jetzt anmelden (https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/). Handelsblatt Morning Briefing finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 6:00 Uhr mit Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens oder Textchef Christian Rickens. Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Folgen von Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen
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Folge vom 14.10.2021Tanken so teuer wie 2012 / Manuela Schwesig regiert mit linksEine Tankfüllung kostet so viel wie seit neun Jahren nicht mehr. Die EU will mit praktischen Vorschlägen wie etwa Benzingutscheinen oder Steuersenkungen helfen.
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Folge vom 13.10.2021E-Autos: Eklat im VW-Aufsichtsrat / Schulden: Der geheime Plan des Olaf ScholzEine Umstellung auf E-Mobilität könnte bei VW jede vierte Stelle in Frage stellen, rechnet Chef Herbert Diess vor. Für Betriebsräte kommt das einer Kriegserklärung gleich.
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Folge vom 12.10.2021Der Ölpreisschock und andere Gefahren / Schröder erwartet Erdgas-EntspannungEin Fass Erdöl kostet plötzlich mehr als 80 Dollar. Kein Wunder, dass viele deutsche Firmen bis weit ins Jahr 2022 mit großen Preissteigerungen kalkulieren.
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Folge vom 11.10.2021CDU: Sendestörung auf Kurz-Welle / Klima: Das Ringen um einen AufbruchDie Union wünschte sich einst einen „deutschen Sebastian Kurz“. Der tritt nach Korruptionsvorwürfen als Österreichs Kanzler zurück. Für die Union geht die Suche nach Idolen weiter.