Wirtschaft
Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen Folgen
Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich von der Handelsblatt Chefredaktion noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder von Handelsblatt Textchef Christian Rickens oder Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens. Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. Jetzt anmelden (https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/). Handelsblatt Morning Briefing finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 6:00 Uhr mit Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens oder Textchef Christian Rickens. Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Folgen von Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen
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Folge vom 22.09.2021Der missratene Wahlkampf / Zwei Ökonomen streiten über MindestlohnDer Chefökonom der Gewerkschaften und der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft sind sich bei einer Sache einig: Sie fordern eine neue Art der Regierungsführung.
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Folge vom 21.09.2021Börsenangst vor Evergrande aus China / EnBW-Chef Mastiaux als Klima-MahnerDer chinesische Immobilienkonzern Evergrande ist mit 300 Milliarden Dollar verschuldet. Seine Pleite hätte auch Auswirkungen auf den Westen.
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Folge vom 20.09.2021Von der Micky-Maus-Veranstaltung „Triell“ / Die Klima-Geschäfte des RWE KonzernsAuch beim dritten TV-Triell gab es kaum neue Erkenntnisse. Immerhin haben die Zuschauer gelernt, dass Micky Maus schon vor 30 Jahren den Klimawandel thematisierte.
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Folge vom 17.09.2021Ein Pulverfass namens Evergrande / Lindners goldene Bilanzregel für den StaatDie chinesische Immobilienfirma Evergrande hat 300 Milliarden Dollar Schulden und eine auslaufende Zahlungsfirst. In der Weltwirtschaft könnte das einen „Lehman“-Moment auslösen.