Wirtschaft
Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen Folgen
Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich von der Handelsblatt Chefredaktion noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder von Handelsblatt Textchef Christian Rickens oder Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens. Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. Jetzt anmelden (https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/). Handelsblatt Morning Briefing finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 6:00 Uhr mit Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens oder Textchef Christian Rickens. Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Folgen von Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen
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Folge vom 03.09.2025US-Zölle: Deutsche Unternehmen wittern Chancen / Autos: Audi hofft auf DesignrevolutionAn verschiedenen Stellen wittern deutsche Unternehmen Chancen, die durch die amerikanische Handelspolitik entstehen. Selbst die schwächelnde US-Kaufkraft könnte teils von Vorteil sein.
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Folge vom 02.09.2025Rüstung: Hoffnung auf Wachstum durch Waffen / Investitionen: Klingbeil will Beirat schaffenIn ganz Europa boomt die Rüstung und mit ihr die Hoffnung auf wirtschaftliches Wachstum. Doch der Boom birgt auch Risiken - nicht zuletzt, weil Waffen Menschen töten.
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Folge vom 01.09.2025Arbeitsplätze: Der Staat hat kräftig eingestellt / Investment: Die kleine Krise von BerkshireWährend in der Industrie Arbeitsplätze verschwinden, werden sie beim Staat neu geschaffen. Ob das die Servicequalität verbessert, ist fraglich. Steuergeld kostet es trotzdem.
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Folge vom 29.08.2025KI-Pionier: Die Herausforderungen für OpenAI / Wall Street: Stoische Märkte verbreiten UnbehagenWährend OpenAI von der Realität eingeholt wird, hat Chiphersteller Nvidia ein System entwickelt, um sich unverzichtbar zu machen. Vorbild dafür ist ein anderer Tech-Gigant.