Wirtschaft
Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen Folgen
Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich von der Handelsblatt Chefredaktion noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder von Handelsblatt Textchef Christian Rickens oder Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens. Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. Jetzt anmelden (https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/). Handelsblatt Morning Briefing finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 6:00 Uhr mit Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens oder Textchef Christian Rickens. Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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Folge vom 28.08.2025Aufrüstung: Politik und Wirtschaft machen ernstPolitik und Wirtschaft machen ernst bei der Aufrüstung. Während sich der Rheinmetall-Chef begeistert zeigt, fürchtet Deutschlands Jugend die Rückkehr der Wehrpflicht.
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Folge vom 27.08.2025Zolldeal: Wie Brüssel sich erpressen lässt / Rohstoffe: Wie China sein Monopol sichertEigentlich hatten sich EU und USA auf einen Zolldeal geeinigt. Doch jetzt legt Donald Trump neue Forderungen auf den Tisch. Die Kommission gibt sich bei den Zöllen trotzdem nachgiebig.
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Folge vom 26.08.2025Leitwährung: Die Gefahren für den US-Dollar / Abschied: Die unvollendete Geschichte des Robert H.Die neue amerikanische Handelspolitik lässt den Dollar immer weiter sinken. Und die Leitwährung steht vor einem weiteren unterschätzten Risiko - dem Ende der geopolitischen Prämie.
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Folge vom 25.08.2025Lufthansa: Restrukturierung soll Probleme lösen / Union: Einig im Kampf gegen SteuererhöhungenDeutschlands größte Airline hat für mehr Kundenzufriedenheit einen hohen Preis gezahlt. Und das ist nicht das einzige Problem. Die Konzernzentrale pocht jetzt auf mehr Kontrolle.