Wirtschaft
Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen Folgen
Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich von der Handelsblatt Chefredaktion noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder von Handelsblatt Textchef Christian Rickens oder Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens. Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. Jetzt anmelden (https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/). Handelsblatt Morning Briefing finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 6:00 Uhr mit Handelsblatt-Autorin Teresa Stiens oder Textchef Christian Rickens. Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
Folgen von Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen
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Folge vom 08.01.2025Anschlussfähigkeit: Trump will Grönland, Kanada und PanamakanalSelbst für Trump-Verhältnisse war das ein befremdlicher Auftritt: Der künftige Präsident erwägt militärischen Druck gegen Dänemark - und will einen neuen Namen für ein Meeresgebiet.
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Folge vom 07.01.2025Österreich und die Lehren: Wie weiter umgehen mit der AfD?Österreich hat wahrscheinlich demnächst einen Kanzler von der FPÖ. Das zeigt: Einbinden funktioniert gegen Rechts ebenso wenig wie Ausgrenzen. Was heißt das für den Umgang mit der AfD?
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Folge vom 06.01.2025Wahlkampfauftritt: Union setzt auf „Law and Order“ / Erbschaftsteuer: Der Allianz-Chef als LinkerDie Parteien überbieten sich mit markigen Ansagen. Dabei dürften nach der Wahl vor allem Kompromisse gefragt sein – schließlich ist eine neue Groko die wahrscheinlichste Konstellation.
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Folge vom 03.01.2025Slowakei will Kiew für Ende des Gastransits bestrafenEskalation im Transitstreit: Die Ukraine leitet kein russisches Gas mehr an die Slowakei weiter. Deren Regierungschef benutzt nun die Flüchtlinge in seinem Land als Druckmittel gegen Kiew.